Automarken Quiz – Kennst du diese 25 Automarken? (Mittelschwer!)

Automarken Quiz - Kennst du diese 25 Automarken? (Mittelschwer!)
In unserem Automarken Quiz stellen wir dein Wissen rund bekannte Automarken auf die Probe. Achtung: Dieses Auto-Quiz ist schwer. Die beliebtesten deutschen Marken wie Volkswagen, Opel, Mercedes, BMW und Audi sind nicht dabei. Messe dich mit anderen. Wir aktualisieren unsere Bestenliste tÀglich. Sei mutig, stell dich auf die Probe und gehöre zu unseren besten Automarken-Kennern.

Beliebte Automarken in unserem kostenlosen Quiz. In unserer Infografik unten werden alle Automarken nach ihrer Beliebtheit bei facebook und Neuzulassungen verglichen.

Welche Automarke passt zu mir?

GeschmĂ€cker sind verschieden. Auch bei Autos ist das so: da zĂ€hlen nicht nur Farbe, GrĂ¶ĂŸe, Ausstattung und Leistung – sondern auch die Marke. Wir haben auf Facebook recherchiert, welches europĂ€ische Land welche Automarke favorisiert. Kann man anhand der Facebook-Likes auf die Zahl der Neuzulassungen schließen? Dabei wurden die grĂ¶ĂŸten Marken wie Volkswagen, Ford, Toyota, BMW, Audi, Opel, Mercedes, Honda, Nissan, Renault, Tesla, Seat, Peugeot und viele andere miteinander verglichen. In unserer Infografik zu allen beliebten Automarken erfahrt ihr welche Marke besonders gut abgeschnitten hat.

Die EuropĂ€er machen in Sachen Autokauf schlapp. Die Neuzulassungen von PKWs in Europa sinken kontinuierlich. Im MĂ€rz 2013 fiel die Zahl der Neuzulassungen um etwa 10 Prozent gegenĂŒber dem Vorjahr (Quelle: statista.com). Hierbei scheint es sich allerdings um eine rein finanzielle Angelegenheit zu handeln, denn Autos sind immer noch beliebt – zumindest auf Facebook.

Die beliebtesten Marken bei Facebook

Der Autohersteller BMW konnte gleich in zwölf LĂ€ndern ĂŒberzeugen. Die meisten BMW-Fans befinden sich in Spanien, Polen, der Slowakei, Tschechien, Ungarn, Bulgarien und in der Schweiz.

Renault hingegen ist nur in einem Land der Facebook-Favorit: In RumÀnien.

Die wenigsten Likes gibt es von den Schweizern. Dort wurde fĂŒr den Favoriten BMW 53.909 Mal auf „GefĂ€llt mir“ geklickt.

Volkswagen hat seine Fans ganz klar in der TĂŒrkei. Die TĂŒrken haben den Automobilhersteller gleich ĂŒber zwei Millionen Mal auf den „GefĂ€llt mir“-Button geklickt. Kein anderer Autobauer in Europa hat so viele Likes aus einem Land bekommen.

Beliebte Automarken der wichtigsten Hersteller

Top 5 LĂ€nder je Automarke

Die TĂŒrkei scheint sowohl Autos als auch Facebook zu lieben. Bei sieben von acht Marken sind die TĂŒrken mit ihren Likes ganz vorne mit dabei.

Facebook-Likes vs. Neuzulassungen

Generell gilt: Die Likes der Automarken ĂŒbersteigen immer die Zahl der Neuzulassungen.

FĂŒr Fiat gibt es sogar ĂŒber drei Millionen mehr Likes als zugelassene Fiat-Autos. Porsche ist auf dem letzten Platz, was die Anzahl der Likes und Neuzulassungen angeht. DafĂŒr gibt es hier die niedrigste Differenz zwischen beiden Zahlen: Porsche hat 46.224 Likes und 45.301 Neuzulassungen – also nur 923 Likes mehr als Neuzulassungen.

Volkswagen

Volkswagen ist einer der grĂ¶ĂŸten deutschen Arbeitgeber und steht wie kein anderer Konzern fĂŒr deutsche Werte. UnabhĂ€ngig vom Dieselskandal und dem Ruf möchten wir hier eure Fragen zum VW-Konzern beantworten.

Wann und wo wurde Volkswagen gegrĂŒndet?

Adolf Hitler gilt fĂŒr viele als der GrĂŒnder des Volkswagen Konzerns, denn bei der Eröffnung der Automobilausstellung 1934 im Berlin forderte er ein Auto, dass auf der Reichsautobahn die Geschwindigkeit von 100 km/h halten kann und mit 1000 Reichsmark so gĂŒnstig ist, das sich jede mittelstĂ€ndische Familie ein Auto leisten kann. Kurze Zeit spĂ€ter wurde am 28. Mai 1937 die Gesellschaft zur Vorbereitung des Volkswagens mbH aufgrund der Forderung von Hitler in Berlin-Grunewald gegrĂŒndet. Aufgrund der zentralen Lage wurde das erste Produktionswerk bei Fallersleben, der heutigen Stadt Wolfsburg gegrĂŒndet.

Wie viele Mitarbeiter hat Volkswagen?

Insgesamt zÀhlt der Volkswagen Konzern rund 610.000 Mitarbeiter. 120.000 davon waren Im Jahr 2016 TarifbeschÀftigte und somit direkt durch PrÀmien am Gewinn des Konzerns beteiligt.

Wer gehört zu Volkswagen?

Aktuell besteht der Volkswagen-Konzern aus 12 Kernmarken: Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi (zu 99,55%), SEAT, SKODA, SCANIA, MAN, Porsche, Bentley, Bugatti, Lamborghini und Ducati.

Wem gehört der Volkswagen Konzern?

Den Stimmrechten nach hat die Porsche Holding bei VW das Sagen. 52,20 % der Stimmrechte hÀlt die Porsche Holding, 20% das Land Niedersachen, 17% das Land Katar (Emirat Katar) und 12,3 % der Stimmrechte befinden sich im Streubesitz.

Warum eine Ausbildung bei Volkswagen machen?

Tausende Jugendliche entscheiden sich fĂŒr eine Ausbildung bei Volkswagen jedes Jahr. An den Produktionsstandorten in Wolfsburg, Hannover, Braunschweig, Kassel, Emden und Salzgitter werden ĂŒber 30 verschiedene Ausbildungsberufe angeboten. Neben Mechatronikern, Industriemechanikern, Werkzeugmechanikern, Zerspannungsmechanikern werden viele Azubis als Kaufleute fĂŒr BĂŒrokommunikation und fĂŒr andere kaufmĂ€nnische Berufe gesucht. Was viele nicht wissen: Sogar eine Ausbildung zum/r Werksfeuerwehrmann/frau ist bei Volkswagen an 6 Standorten in Deutschland möglich. (Stand 2016). Volkswagen gut ĂŒbrigens viel fĂŒr die Frauenförderung in der MĂ€nnerdomĂ€ne, auch die Arbeitszeiten sind bei Volkswagen sehr flexibel und human.

Über die Volkswagen Modelle

Alles ĂŒber die beliebten Volkswagen Modelle wie den VW Golf, ĂŒber die Ausstellungen und News aus dem Volkswagen Konzern. Lernen Sie diese beliebte Automarke kennen.

ERLKÖNIG GESICHTET: EIN-LITER-AUTO VON VW

Bereits im letzten Jahr prĂ€sentierte VW auf der Qatar Motor Show das Ein-Liter-Auto XL1. Heise.de sind nun Fotos vom XL1- Erlkönig untergekommen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass das sparsame Wunderauto bald auf den Markt kommt. Es wird vermutet, dass man den VW XL1 ab 2014 kaufen kann.

Wer sich fĂŒr diesen Zweisitzer entscheidet, der fĂ€llt auf: Das Auto hat kein Heckfenster, schmale Scheinwerfer, ein Kuppeldach, FlĂŒgeltĂŒren und statt Innen- und Außenspiegel gibt es ein Kamerasystem. Um es mal positiv auszudrĂŒcken: Der futuristische Look des VW XL1 ist außergewöhnlich und vor allem gewöhnungsbedĂŒrftig.

VW vereint Diesel- und Elektromotor im XL1

Der ganze Stolz des Autos ist ein Zweizylinder-Common-Rail-Turbo-Diesel und ein 20kW starker Elektromotor. Seine Energie bekommt der von einer 60 Kilogramm schweren Lithium-Ionen Batterie, die sich unterm Beifahrer-Sitz befindet. Über eine normale Steckdose kann man die Batterie innerhalb von einer Stunde aufladen.

Reichweite: 550 Kilometer

Beschleunigungzeit und Höchstgeschwindigkeit werden Speed-Liebhaber allerdings wohl enttĂ€uschen: In 11,9 Sekunden beschleunigt der XL1 von Null auf 100 km/h und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160 km/h. Das Fahrzeug soll mit nur 0,9 Litern Diesel bis zu 100 Kilometer fahren können und dabei nur 24 g/km CO2 ausstoßen. Über eine Distanz von 35 Kilometern kann das Sparauto rein elektrisch fahren. Bei einer maximalen TankfĂŒllung von zehn Litern und einem 90 Minuten lang geladenen Lithium-Ionen-Akku soll das Fahrzeug eine Reichweite von 550 Kilometern erreichen. Damit mĂŒssten dann auch Langstreckenfahrer und Pendler zufrieden sein.

Aktuell: SCHNELLSTER GOLF DER WELT: BITTE NICHT EINSTEIGEN

Vin Diesel ist in der „The fast and the Furious“-Reihe immer auf der Suche nach einem 12 Sekunden Auto. Dass hier ein alter Golf in die engere Wahl kommt, scheint unwahrscheinlich. Die RealitĂ€t zeigt allerdings dieses Video: Unglaubliche 1000 PS kitzeln die „Paderborner Jungs“ aus einem aufgeladenen Vierzylinder. Seht selbst.

Die AnfÀnge

2008 begann Boba Kettler mit dem ersten Projekt. Das Objekt der Begierde war damals ein alter Golf Mk2 Baujahr 1991. Als Triebwerk wurde eine Kombination aus einem umgebauten Zweiliter 16V Zylinderkopf(KR) und und einem 1,9 Liter Dieselblock (1Z) mit einem Gesamthubraum von 1980 cmÂł gewĂ€hlt. Weitere Optimierungen an Motor und Steuerung in Verbindung mit einem Garrett GT 3582R Turbolader brachten die Konstruktion damals auf ca. 635 PS und 668 Nm Drehmoment. FĂŒr die KraftĂŒbertragung ist ein standartmĂ€ĂŸiges 02A Seilzuggetriebe zustĂ€ndig, das mit einem 6-Gang Radsatz und einer Differentialsperre von Quaife garniert wurde. Durch das geringe Leergewicht von ca. 975 kg gelang dem Team in Hockenheim eine Zeit von 10,88 s auf der Viertelmeile.

Ein Jahr spĂ€ter wurde in der selben Karosse der Dieselblock mit einem 1,8er Kopf kombiniert und der Hubraum dementsprechend um 100 cmÂł verringert. Der Turbo wich allerdings dem grĂ¶ĂŸeren Pendant GT 4094R. Bei einem Ladedruck von 2,8 bar entwickelte das Triebwerk 714 PS Motorleistung. Das Getriebe aus dem ersten Projekt wurde ĂŒbernommen und konnte der immensen Kraft standhalten. Als Ergebnis konnte die Sprintzeit ĂŒber die 402,35 m in Bitburg 2009 auf 10,26 s bei 222,8 km/h Endgeschwindigkeit verbessert werden. Mit Frontantrieb!

Weniger Gewicht

Im Jahr 2010 startete das nĂ€chste Projekt: Um das Potential des Motors weiter auszureizen, wurden Motor, Lader und Antrieb in einen Polo der ersten Generation verpflanzt. Die Theorie wurde Wirklichkeit, so schaffte der kleine Wolfsburger die Viertelmeile in 9,61 Sekunden auf der Bitburger Strecke. Das bloß 900 Kg schwere Geschoss(mit Fahrer) sprintete in nur 2,3 Sekunden auf die 100 km/ h. Zum Vergleich: Eine BMW S1000RR braucht sechs Zehntel lĂ€nger.

Erste Allradversuche 

Nachdem die Leistung mittlerweile aber viel zu hoch war, um sie frontgetrieben effektiv auf den Asphalt zu bringen, starteten die Jungs von „Boba-Motoring“ 2011 die nĂ€chste Operation: Motor und Antrieb mussten erneut umziehen, dieses Mal in die Karosse eines Golf 2 mit ursprĂŒnglichem Synchro-Getriebe. Das wurde allerdings durch einen 6-Gang-4MOTION-Antrieb eines Audi S3 getauscht.

UnglĂŒcklicherweise gab es bei einer Testfahrt auf der Autobahn einen Zwischenfall: Bei Vollgas im dritten Gang und 3 bar Ladedruck verabschiedete sich die Kurbelwelle. Die Konsequenz war ein sofortiger Wiederaufbau.

Die neue Billet 4340 Stahlkurbelwelle wurde in der Kombination aus Zweiliterkopf und Dieselblock verbaut und konnte mit dem großen Lader eine Nennleistung  von 814 PS und 877 Nm verbuchen. Mit neuem Motor und Elan gelang es Boba die Viertelmeile von Bitburg  in 10,006 s runterzureissen. Ein voller Erfolg auf AWD-Neuland, denn die 9er-Zeit rĂŒckte immer nĂ€her.

Vampire

WĂ€hrenddessen entstand ein weiteres Projekt unter dem Synonym „16 Vampir“. Die bewĂ€hrte Mk2 Golfkarosse fand fĂŒr diesen Zweck erneut Verwendung. Der Motor dagegen ist die „originale“ Kombination aus 1,8er-Kopf und -Block mit Versteifungsplatte. Die Maschine leistete ab Werk 150 PS. Mit dem noch grĂ¶ĂŸeren Garrett GTX4202R Lader wird sie bei 4,25 bar auf unvorstellbare 1013 PS Motor- und 973 PS Radleistung gepusht. Das sequentielle 02M SQS 4-Gang-Dogkit-Getriebe verkraftet die 891 Nm Drehmoment und ermöglicht in Verbindung mit dem 4MOTION-Antrieb eine Beschleunigungszeit von 0-100 km/h in 2,3 Sekunden. Mit einem Gewicht von 1135 kg ohne Fahrer! Dass diese Daten nicht nur auf dem Papier ĂŒberragend sind, konnte der Wagen im Juli 2012 in Bitburg beweisen: 8,657 Sekunden auf der Viertelmeile. Weltrekord!

Um dem Ganzen die nötige WĂŒrze zu verleihen, musste natĂŒrlich wieder das Gewicht reduziert werden also wurde wie drei Jahre zuvor die ganze Karosse getauscht.

Das Kraftwerk samt Allrad wanderte in die HĂŒlle eines Golf Mk1 Baujahr 1980 und wurde nach einigen Tests mit einem DSG (Doppelschaltgetriebe von VW) verbunden. Böse Zungen behaupteten, es könnte die heftigen Drehmomente nicht aushalten. Das Gegenteil zeigt dagegen das Video am Anfang des Artikels. Das in den Medien diskutierte Problem des anfĂ€lligen DSG scheint hier keine Probleme zu machen. Abschließend ein herzliches und gaskrankes Dankeschön an das Team aus Paderborn: Ein kleiner Vierzylinder ganz groß!

AUSSTELLUNG „GENERATION GOLF“

In Berlin fand die Ausstellung „Generation Golf“ statt. Am 7. Dezember können sich Besucher die Entwicklung der Volkswagen-Ikone anschauen, die seit 1974 eine einzigartige Erfolgsgeschichte schreibt. Erstmals stellt eine Ausstellung die 38-jĂ€hrige Evolutionsgeschichte des unverwechselbaren Golf-Designs in ihren Mittelpunkt.

Mit sieben Golf-Generationen kann der Autohersteller Volkswagen bereits dienen. Jetzt zeigt er nie zuvor gezeigte Designskizzen, Texte und Videos. Die Besucher erhalten einen Einblick in die Entwicklung eines der erfolgreichsten Automobildesigns der Welt. Auf einem Zeitstrahl rund um die ausgestellten Fahrzeuge erhĂ€lt der Besucher eine Übersicht darĂŒber, mit welchen technischen Innovationen die Golf-Generationen die Weiterentwicklung des Automobilbaus wesentlich beeinflusst haben.

Der Golf sieht mit dem Alter immer besser aus

Ebenfalls wegweisend ist die Ex- und Interieur-Gestaltung des Beststellers: Der Golf hat maßgeblich das Design der nach ihm benannten Klasse geprĂ€gt. „Es gibt nur wenige Autos auf der Welt, deren Design Ă€hnlich kontinuierlich von Generation zu Generation weiterentwickelt wurde, wie das beim Golf der Fall ist“, so Klaus Bischoff.

Chefdesigner ist stolz auf seine Ikone

Der Volkswagen Chefdesigner weiter: „Fahrzeuge, bei denen ĂŒber Jahrzehnte eine Evolution des Designs gelingt, haben das Potenzial, eines Tages als Ikone gefeiert zu werden. Das prominenteste Beispiel fĂŒr solch eine Entwicklung ist der Porsche 911. Unter den Volumenmodellen indes ist der Golf ganz klar ein Mitglied dieser automobilen Hall of Fame. Er wurde ebenfalls zu einer Ikone. Dieses ikonenhafte Design ist ein entscheidender Faktor fĂŒr die Tatsache, dass der Golf – wie einst der KĂ€fer – wirklich klassenlos ist. Jeder kann ihn fahren. Und diese Eigenschaft drĂŒckt sich auch im Design aus. Es ist sportlich, aber nicht zu agressiv. Es ist funktional, aber nicht emotionslos. Es ist modern, aber nicht modisch. Ganz im Gegenteil: Es ist zeitlos. Und diese Paradigmen des Golf-Designs wurden evolutionĂ€r bis heute weiterentwickelt und verfeinert.“

Der Chefdesigner ist natĂŒrlich ĂŒberzeugt von seinen kreativen Modellen. Auf der Ausstellung „Generation Golf“ kann man sich selbst ein Bild von der Entwicklung der Golf-Designs machen.Am 7. Dezember findet die Ausstellung im Volkswagen Automobil Forum Unter den Linden in Berlin statt.

Der neue Beetle

DER NEUE KÄFER STECKT VOLLER ÜBERRASCHUNGEN

Das neue Beetle Cabriolet zeigt sich dynamischer denn je – grĂ¶ĂŸer, sparsamer und komfortabler. Der aktuelle Nachfolger des weltweit berĂŒhmten KĂ€fers hat großes Potential.

In diesen Tagen stellte Volkswagen auf der Los Angeles Autoshow die dritte Generation des Kultautos vor. Der Nachfolger von KĂ€fer Cabriolet und New Beetle Cabriolet prĂ€sentiert sich weitaus grĂ¶ĂŸer, sportlicher und sparsamer als die beiden VorgĂ€ngermodelle. Aber gerade auch beim wichtigsten Punkt eines Cabriolets, dem Dach, setzt Volkswagen serienmĂ€ĂŸig auf hohen Komfort.

In 9,5 Sekunden offen

Bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h öffnet das Dach vollautomatisch, dank serienmĂ€ĂŸig eingebauter Elektrohydraulik, in nur 9,5 Sekunden. Im Gegensatz zum VorgĂ€nger, wo man noch selbst Hand anlegen musste, verstaut sich das Dach automatisch hinter den RĂŒcksitzen und bietet so uneingeschrĂ€nkte Sicht nach hinten. Geschlossen ist das Verdeck beinahe genauso schnell, jedoch gönnt sich die Elektrohydraulik zusĂ€tzliche 1,5 Sekunden um das Dach im Winschutzsscheibenrahmen zu verankern – ebenfalls voll automatisch. Das ist eine deutliche Verbesserung zum VorgĂ€nger.

Sportliches Design

Auch im Design zeigt sich der Klassiker komfortabel. Das neue Beetle Cabriolet ist breiter und flacher als sein VorgĂ€nger und wirkt so wesentlich dynamischer und prĂ€senter. 24 Liter mehr Volumen im Kofferraum und ein versetzter Windschutzscheibenrahmen bieten sowohl mehr Stauraum, als auch mehr Kopffreiheit fĂŒr Fahrer und Beifahrer. Das Besondere: auch geöffnet verringert sich das Kofferraumvolumen nicht. Die verĂ€nderte Ergonomie steht im Einklang mit der Dynamik des Exterieurs und nichts steht dem puren Cabrio-Feeling im Wege.

Effizienter Verbrauch

In Europa wird das neue Beetle Cabriolet ausschließlich mit direkteinspritzenden Vierzylinder-Turbomotoren auf den Markt kommen. Das bedeutet bei einem 140-PS-TDI (Diesel) mit Schaltgetriebe einen sparsamen Verbrauch von 5,1 l/100 km, bei einem 200-PS-TSI-Motor (Benziner) 7,6 l/100 km und nur 7,9 l/100 km als 200-PS-TDI in Kombination mit dem von Volkswagen entwickelten Doppelkupplungsgetriebe (DSG).

Nur noch ein bisschen Geduld

Das neue KĂ€fer-Cabrio soll Anfang 2013 in Deutschland auf den Markt kommen. Je nach Ausstattung startet das neue Modell bei rund 21.500 Euro und liegt somit knapp 4.500 Euro ĂŒber der geschlossenen Variante – eine Investition, die fĂŒr passionierte KĂ€fer-Fans und Cabrio-Begeisterte eine Überlegung wert ist.

BMW

Die neue 4er Serie von BMW: Aus Bayern gibt’s wieder ein neues CoupĂ©! Ab Oktober 2013 erweitert BMW seine Fahrzeugpalette um die 4er Serie. Ob der ZweitĂŒrer mit dem markanten Gesicht das Erbe des 3ers weiterfĂŒhren kann?

Der Fortlauf einer Ära

Nachdem sich BMW dafĂŒr entschieden hat die CoupĂ©- und Cabrioversion der 3er Serie nach dem E92 und E93 auslaufen zu lassen,wird der zweitĂŒrigen Karosserievariante eine eigene Baureihe gewidmet. Die neue 4er Serie wurzelt tief im Stammbaum der bayrischen Motorenwerke, denn das CoupĂ© gehört bei BMW zur Tradition.

Die Front mit den breiten Nieren und Doppelrundscheinwerfern charakterisiert den Neuen direkt als BMW.

Ein Hauch von Retro lassen die flach anlaufende Motorhaube in Verbindung mit den Doppelrundscheinwerfern einfließen, so erinnert die Frontpartie ein wenig an die 8er Serie aus den 90er Jahren.

Dennoch folgt das Design, wie das des aktuellen 3ers(F30), den Funktionen der Moderne und vereinigt dabei die wellenförmig nach hinten verlaufenden OberflĂ€chen mit einer scharfen und kontrastierten LinienfĂŒhrung.

Das Besondere an der Formvollendung aus Design und Aerodynamik:

Die in der FrontschĂŒrze angebrachten Air Curtains. Sie sammeln den Luftstrom vor den VorderrĂ€dern, damit dieser durch die boomerangförmigen Air Breather direkt hinter den vorderen RadkĂ€sten abgeleitet wird. Diese vom aktuellen 3er GT (F34) ĂŒbernommene Technik verhindert einen Luftstau, macht schnell und spart Energie.

Tiefer, Breiter, Flacher, Leichter

Mit der Tieferlegung um 10mm auf Niveau des M-Sportfahrwerks und den Spurverbreiterungen von 45mm vorn und 80mm an der Hinterachse liegt der Wagen satt auf der Straße. Durch die VerlĂ€ngerung des Radstands um 50mm und einer Absenkung der Dachlinie um 16mm erhĂ€lt die CoupĂ©-typische Silhouette die Dynamik einer Raubkatze, die zum Angriff ansetzt. Da die Ingenieure von BMW die Steifigkeit im Vergleich zum letzten CoupĂ© um 60% erhöhen und das Gewicht je nach Motorisierung bis zu 25kg reduzieren konnten, verspricht das Fahrzeug AgilitĂ€t und „Freude am Fahren“.

Die Maschinen

Zur MarkteinfĂŒhrung prĂ€sentiert BMW drei Motorvarianten: Der SelbstzĂŒnder leistet aus vier Zylindern 184 PS(420d), die beiden Benziner schöpfen aus vier und sechs Zylindern jeweils 245 PS(428i) und 306 PS (435i).

Wie ĂŒblich im Programm der Bayern kann das Fahrzeug auf Wunsch mit dem intelligenten Allradantrieb BMW xDrive ausgestattet werden. Der ist ab dem Launch der weiteren Motorvarianten auch fĂŒr die Dieselversionen erhĂ€ltlich. Es folgen ab November 2013 ein vierzylindriger Ottomotor mit 184PS (420i) und zwei sportliche Sechszylinderdiesel mit 258PS(430d) und 313 PS(435d), die mit 560nm und 630nm enormen Fahrspaß garantieren dĂŒrften.

Effizienz und Sport

Wie in vielen anderen aktuellen BMW Modellen vertraut der Hersteller auch in der 4er Serie auf die Efficient Dynamics. Das bedeutet, dass der Fahrer mit serienmĂ€ĂŸigen Komponenten, wie zum Beispiel der Auto Start Stop Funktion oder BremsenergierĂŒckgewinnung den Verbrauch je nach Fahrweise um bis zu 20% senken kann. Das optionale 8-Gang Automatikgetriebe erkennt, wenn das Gaspedal nicht berĂŒhrt wird und schaltet automatisch in den Leerlauf. Dieses so genannte Segeln reduziert den Verbrauch um weitere 5%.Mit dem in der Mittelkonsole eingebauten Fahrerlebnisschalter kann zwischen den Modi ECO PRO, COMFORT, SPORT und SPORT+ ausgewĂ€hlt werden. Die elektronische Sperrung des Hinterachsdifferentials ermöglicht dem geĂŒbten Fahrer dabei im SPORT+ Setup zum Beispiel gezielte Drifts. Die serienmĂ€ĂŸige Servotronic Lenkung sorgt dabei fĂŒr ein gutes LenkgefĂŒhl und passt sich dem ausgewĂ€hlten Modus an. Wird eine dauerhafte sportlichere Auslegung des Fahrzeugs gewĂŒnscht, kann außerdem die variable Sportlenkung bestellt werden.

Ausstattung

Neben der klassisch gehaltenen Basisversion bietet der Hersteller die Ausstattungsvarianten Modern Line, Sport Line und Luxury Line an, mit denen das Fahrzeug weiter auf die individuellen AnsprĂŒche des Kunden zugeschnitten werden kann. Nach BMW-Tradition ist ein M Sportpaket ebenfalls erhĂ€ltlich.

WĂŒrdiger Nachfolger?

Der 4er leugnet seine Verwandtschaft zur aktuellen 3er Serie nicht, ĂŒberzeugt dabei aber mit der Mischung aus modernem Design, verbesserter Fahrdynamik und einem sparsamen, jedoch sportlichen Motorkonzept. Gewiss kann man auf den kommenden M4 gespannt sein, der das M3 CoupĂ© ablösen und die Konkurrenz aus Ingolstadt oder Stuttgart mit dem ĂŒberarbeiteten S65 Triebwerk oder gar einer Neuentwicklung mit Werten jenseits der 420PS garantiert zum Schwitzen bringen wird. Ein M Performance Kit ist laut BMW jedenfalls schon Anfang 2014 erhĂ€ltlich und ermöglicht sowohl optisch wie auch technisch das Plus an Motorsport.

Mercedes

Mario Götze spielt momentan verschiedene Rollen: FĂŒr die einen ist er das sympathische Fußballtalent, fĂŒr die anderen ein unverschĂ€mter Vereinswechsler – oder einfach verletzt. FĂŒr den Autohersteller Mercedes Benz ist er vor allem das: ein optimaler WerbetrĂ€ger. Auch im neuen Mercedes-Werbespot schlĂŒpft der junge Fußballer in unterschiedliche Rollen. Hier gibt es ihn exklusiv fĂŒr euch: den Spot mit Mario Götze im CLA 45 AMG.

Der Götze hat es im Moment nicht leicht. Von allen Seiten gibt es was auf den Deckel. Jetzt sogar von den eigenen Leuten. Einige Dortmunder Fans nehmen Götze nicht mehr nur den Wechsel zu Bayern MĂŒnchen ĂŒbel – jetzt ist der junge Fußballstar auch noch beim wichtigen Champions-League-Finale verletzt! Seinem letzten Spiel fĂŒr Borussia Dortmund.

Mercedes und Götze wollen nur „das Beste oder nichts“

Mercedes Benz bleibt Mario Götze aber treu. Der Autohersteller ist so sehr von dem jungen Talent ĂŒberzeugt, dass er sich keinen besseren WerbetrĂ€ger als Götze vorstellen kann. Mercedes will nĂ€mlich nur „das Beste oder nichts.“ Dass der junge Fußballer die gleiche Einstellung hat, beweist das neue Werbevideo.

Im CLA 45 AMG rast Mario Götze durch die Gegend und ĂŒberrascht in unterschiedlichsten Rollen die Zuschauer. Dabei ist er sehr selbstkritisch, denn der Nationalspieler ist ehrgeizig und will hoch hinaus – genauso wie Mercedes Benz. Wir sind nicht nur begeistert von seinen fußballerischen FĂ€higkeiten, sondern auch von seinem Schauspieltalent. Zu viel wollen wir euch aber nicht verraten.

Alles ĂŒber die beliebten Mercedes Modelle wie die A-Klasse, ĂŒber die Ausstellungen und News aus dem Daimler Konzern. Lernen Sie diese beliebte Mercedes Automarke kennen.

Sie haben einen Autoschaden? Einen Notfall bzw. eine Panne? Oder brĂ€uchten schnell einen Parkplatz-Assistenten? Die neue Mercedes-Benz Service App bietet praktische Hilfe fĂŒr unterwegs.

Hilfreiche Sofortmaßnahmen sind Schritt fĂŒr Schritt abrufbar: So wird der Kontakt zur Service-Hotline oder zu einem Mercedes-Benz Servicebetrieb mobil und schnell hergestellt.

Kundenfreundliche RatschlĂ€ge und Informationen von Mercedes-Benz geben weitere praktische Alltagshilfen, so zum Beispiel den Hinweis, wann die nĂ€chste Service-Hauptuntersuchung fĂŒr das Fahrzeug fĂ€llig ist. Des Weiteren unterstĂŒtzen die Hilfsfunktionen bei der Suche des geparkten Fahrzeugs, kontrollieren die Parkzeit oder rechnen bei einer GeschwindigkeitsĂŒberschreitung das zu erwartende Bußgeld aus.

Die neue Mercedes-Benz Service App basiert auf dem neuen IOS4+ Betriebssystem, mit dem der Nutzer parallel zur App-Nutzung auch telefonieren und im Internet surfen kann.

Sie kann ab sofort kostenlos auf www.mercedes-benz.de(https://specials.mercedes-benz.de/mb-service-iphone) oder direkt im App Store heruntergeladen werden.

MIT DEM MERCEDES EINEN GOLFBALL FANGEN

David Coulthard ist Weltmeister! Allerdings nicht in der Formel 1, sondern in einer anderen Disziplin: Mit einem Mercedes hat er einen fliegenden Golfball gefangen. Damit hat er sich einen Platz im Guinness Buch der Rekorde ergattert. Stimmt nicht? – Doch! Schaut es euch an!

Mit einem Mercedes SLS AMG Roadster hat er einen Golfball gefangen. Etwa 275 Meter weit ist der kleine Ball geflogen, bis er letztlich neben Coulthard landete. Damit hat er sich einen Platz im Guinness Buch der Rekorde ergattert. Was sich lustig anhört, ist aber gar nicht so einfach.

Audi

Audi will mit seinem Premium-SUV Q3 neue MaßstĂ€be setzen. Obgleich SUV, stellt Audi den Q3 als „urbanen Typ“ vor. Audi will damit in der Klasse der kompakten SUVs mitmischen.

Die LinienfĂŒhrung, insbesondere die flache Stellung der D-SĂ€ule, orientiert sich am CoupĂ©. Der Audi Q3 ist 4,39 Meter lang, 1,83 Meter breit und 1,60 Meter hoch und sein Gewicht kommt gerade einmal auf 1.500 Kilo. Wer sich fĂŒr den Neuen von Audi entscheidet, hat viel Spielraum was die Auswahl an Optionen fĂŒr Exterieur und Interieur angeht. Eine Vielzahl von Farb- und Materialvarianten werden angeboten. ZusĂ€tzlich lassen sich Extras aus der Audi Luxusklasse wĂ€hlen, wie beispielsweise adaptive light oder einen weiterentwickelten Parkassistenten, der auch seitliche Hindernisse berĂŒcksichtigt. Infotainment vom Feinsten bieten das e Festplatten-Navigationssystem MMI Navigation plus und das Surround Sound System. SpĂ€ter soll ein Bluetooth Autotelefon online inklusive WLAN-Hotspot folgen.

Zu Beginn wird der Audi mit drei Vierzylinder-Motoren, einem TDI und zwei TFSIs zu haben sein. Dank Direkteinspritzung mit Turboaufladung, Rekuperations- sowie Start-Stop-System kommt der Q3, in der etwas spĂ€ter folgenden Basisversion 2.0 TDI, mit 5,2 Liter Kraftstoff pro 100 km ĂŒber die Runden.

Der Audi Q3 startet im Juni in den Verkauf. Sein Grundpreis in Deutschland wird 29.900 Euro betragen.

AUDI STELLT NEUE ASSISTENZSYSTEME VOR

Das grĂ¶ĂŸte Gefahrenpotential auf deutschen Straßen geht vom Mensch aus. Rund 90 % der UnfĂ€lle basieren auf menschlichem Verschulden. Assistenzsysteme sollen menschliche Fehler reduzieren und fĂŒr mehr Sicherheit und Komfort sorgen. In Zukunft werden Fahrerassistenzsysteme immer wichtiger. Das große Ziel von Audi: Ein Auto erschaffen, das so intelligent ist, dass UnfĂ€lle komplett vermieden werden können.

Zu den Assistenzsystemen der Zukunft gehört der Stauassistent, der den Fahrer in der entsprechenden Situation entlastet. Bei Geschwindigkeiten bis 60 km/h könnte das Assistenzsystem das Lenken aber auch das Bremsen und Anfahren ĂŒbernehmen. Durch Sensoren und Kameras werden sowohl die Fahrbahn als auch andere Verkehrsteilnehmer und Hindernisse erkannt. Interessant ist hier: Neben den direkt vorausfahrenden Fahrzeugen können auch weiter entfernte wahrgenommen werden. So kann zum Beispiel schneller reagiert werden, um eine Rettungsgasse zu bilden. Das Fahrzeug erkennt das Verhalten der Voranfahrenden und schließt sich an.

Auch die Brems-Systeme werden weiterentwickelt. So erkennt die aktive Gefahrenbremse, ob sich Hindernisse links und rechts vom Auto befinden (z.B. eine Leitplanke). Aufgrund der Daten entscheidet das System, ob es noch möglich ist auszuweichen oder eine Vollbremsung notwendig ist.

Der Kreuzungsassistent von Audi basiert auf der Kommunikation per Sensor zwischen Fahrzeugen bzw. einem Fahrzeug und Verkehrsschildern oder Ampeln. Zwei Radsensoren und eine Kamera mit Weitwinkelobjektiv erfassen die Situation und warnen den Fahrer, falls sich ein Fahrzeug von der Seite nÀhert.

Ein neuer Parkassistent könnte es sogar möglich machen, dass ein Auto automatisch in die Garage fĂ€hrt – ohne Fahrer, denn dieser ist bereits ausgestiegen. Das ist praktisch bei engen Garagen – umstĂ€ndliches Aussteigen oder Kratzer in der SeitentĂŒr wĂŒrden der Vergangenheit angehören.

Auch im Bereich Licht forscht der deutsche Automobilhersteller zurzeit intensiv. Man darf demnach gespannt sein, was sonst noch in Zukunft möglich sein wird.

Opel

Die Deutschen kaufen kaum Elektroautos. Bis zum Jahr 2020 sollen mindestens eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen fahren, so will es die Bundesregierung. Die Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts deuten allerdings darauf hin, dass dieses Ziel sich nicht realisieren lĂ€sst: Deutsche schrecken immernoch vor dem Kauf eines Elektroautos zurĂŒck.Technisch können Elektroautos Fahrbegeisterte ĂŒberzeugen und auch fĂŒr die Umwelt bedeutet diese Entwicklung einen großen Fortschritt. Dennoch halten die Deutschen sich beim Kauf von Elektroautos sehr zurĂŒck. Das zeigen die Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) und des Centers Automotive Research (CAR).

An der Spitze der AutokĂ€ufe liegt der Opel Ampera, der im ersten Halbjahr dieses Jahres bis zu 629 Exemplare verkaufte – gefolgt vom Nissan Leaf mit 269 und dem C-Zero von Citroen mit 256 verkauften Exemplaren – so berichtet es der „Focus“. Insgesamt wurden im Jahr 2011 etwa 200 Elektroautos in Deutschland zugelassen – nur 100 davon von Privatkunden.

Elektroautos sind nicht ganz perfekt
Das Elektroauto steht dem herkömmlichen Auto zumindest in der Reichweite noch nach und trotzdem hat es einen stolzen Preis. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass diese Aspekte die Deutschen vom Kauf abhalten.

Im Jahr 2020 werden eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen fahren, so prognostizierte es die Bundesregierung. FĂŒr das Jahr 2030 wird sogar eine Zahl von sechs Millionen angestrebt. Die derzeitigen Fakten deuten allerdings darauf hin, dass dieses Ziel utopisch ist.
Der Erlass der KFZ-Steuer fĂŒr die kommenden zehn Jahre beim Kauf eines Elektroautos hat die Deutschen nicht ĂŒberzeugt, da mĂŒssen wohl bessere Kaufanreize her. Dann lassen Sie sich mal was einfallen, Herr Ramsauer!

Neuer Opel Astra

Opel Astra hat Zuwachs bekommen und prĂ€sentiert stolz die vierte Karosserievariante seiner erfolgreichen Kompaktbaureihe: eine sportlich-elegante Limousine. Sieben Motoren zur Auswahl, rĂŒckenschonende Ergonomie-Sitze und ein großes Paket an Sicherheitstechnologien bekommen die Opel-Kunden geboten.

Opel Astra hat Zuwachs bekommen: Nach dem FĂŒnftĂŒrer, der Kombiversion Sports Tourer und dem CoupĂ© GTC prĂ€sentiert Opel nun die vierte Karosserievariante seiner erfolgreichen Kompaktbaureihe: eine sportlich-elegante Limousine.

Sieben Motoren stehen den Kunden zur Auswahl zur VerfĂŒgung: vier Benziner (74 kW/100 PS – 132 kW/180 PS), von denen drei mit Sechsstufen-Automatik verfĂŒgbar sind, und drei Dieselaggregate (70 kW/95 PS – 96 kW/130 PS). Über das bereits breite Triebwerksangebot hinaus profitiert die neue Astra Limousine Anfang nĂ€chsten Jahres zudem von der EinfĂŒhrung der neuen SIDI (Spark Ignition Direct Injection) ECOTEC Vierzylinder-Benzinmotorengeneration von Opel mit 1,6 Litern Hubraum, Turboaufladung und Direktein-spritzung, die höchste Effizienz mit ausgeprĂ€gtem Antriebskomfort verbindet.

Die viertĂŒrige Limousine bietet großzĂŒgige PlatzverhĂ€ltnisse. Ihr seperater Kofferaum bietet ein GepĂ€ckvolumen von 460 Liter – 90 Liter. Durch Umlegen der RĂŒckbank lĂ€sst sich das Transportvolumen auf bis zu 1010 Liter erweitern. Die Limousine zeichnet sich durch eine elegante, langgestreckte Silhouette aus. Die Dachlinie spannt sich schwungvoll ĂŒber den Passagierraum und zieht sich sanft ĂŒber die schrĂ€g stehende Heckscheibe bis in die dezente, aerodynamische Spoilerlippe am Kofferraumdeckel nach unten. Ein besonderes Highlight ist die seitliche Lichtkante, die durch die TĂŒrgriffe verlĂ€uft und in Richtung Heck immer prĂ€gnanter wird. Das Heck der Limousine ist wohl proportioniert und fĂŒgt sich harmonisch ins Gesamtbild ein.

„Mit ihrem sportlich-eleganten Design wird die neue Astra Limousine frischen Schwung in das Segment der kompakten ViertĂŒrer bringen“, so Opel-Vorstandvorsitzender Karl-Friedrich Stracke.

Eine Erhöhung des Marktanteils verspricht sich Stracke in Russland und der TĂŒrkei:“Die Limousine wird auch einen substanziellen Beitrag bei der Erhöhung unseres Marktanteils in wichtigen WachstumsÂŹmĂ€rkten wie Russland und der TĂŒrkei leisten, in denen Kompaktautos mit separatem Kofferraum bei den Kunden sehr gefragt sind“

Aktive Sicherheit bietet die neuste Generation des Adaptiven Fahrlichts (AFL+) mit Bi-Xenon-Scheinwerfern und umfassendem Paket an intelligenten Lichtfunktionen inklusive variabler Lichtverteilung. Kurvenlicht, Abbiegelicht und Fernlichtassistent sorgen fĂŒr ein signifikantes Plus an aktiver Sicherheit. Das adaptive FlexRide-Fahrwerkssystem passt sich automatisch an die vorherrschenden Fahrbedingungen an und bietet drei vorwĂ€hlbare Modi – Standard, den komfort-orientierten Tour-Modus und den fahraktiveren Sport–Modus. Auch um die Gesundheit seiner Autofahrer sorgt sich Opel. Besonders rĂŒckenschonende Ergonomie-Sitze sind fĂŒr Fahrer und fĂŒr Beifahrer erhĂ€ltlich. Die Sitze wurden vom Verein Aktion Gesunder RĂŒcken zertifiziert.

Opel Corsa batteriebetrieben

In Eisenach soll 2013 ein neuer Kleinwagen vom Band laufen. In der Produktpalette angesiedelt ist dieser unter dem Opel Corsa, und ist vor allem fĂŒr Leute gedacht, die „ein Auto mit geringen Abmessungen suchen“ und dabei „keine Kompromisse bei Technologie und Design eingehen“ wollen. Der Kleinstwagen soll auch batteriebetrieben auf die Straße kommen. Damit springen die Opel-Entwickler auf fahrende ZĂŒge auf. Viel mehr Informationen gibt Opel noch nicht preis. Es bleibt abzuwarten, wie die Innovations- und InvestitionsplĂ€ne des Autobauers in Zukunft funktionieren…

Ford

Die Pickups oder Trucks (wie der Amerikaner sagt) von Ford sind seit jeher sehr beliebt. Der neue Ford Ranger kommt Anfang 2012 nach Deutschland – etwas rundlicher und gĂŒnstiger im Preis.

Der Wagen kann mit Einzel-, Extra- oder Doppelkabine ausgestattet werden und hat dann entsprechend 2 bis 5 SitzplĂ€tze. Die gĂŒnstigste Version ist der Ranger XL ab 19.950,-, gefolgt vom XLT fĂŒr 24.950,-, XLT-Limited fĂŒr 26.950,- und dem Wildtrak fĂŒr 30.750 Euro.

Ein kraftvoller 2,5-Liter-Duratorq-TDCi-Dieselmotor mit 105 kW (143 PS) bringt den Wagen in Fahrt. Die Modelle XLT-Limited und Wildtrak sind zusÀtzlich mit einem herausragenden 3,0-l-Duratorq-TDCi-Dieselmotor mit 115 kW (156 PS) erhÀltlich, der entweder mit einem Schaltgetriebe oder mit einem innovativen 5-Gang-Automatikgetriebe ausgestattet ist.

Der Fahrer kann wÀhrend der Fahrt per Knopfdruck jederzeit zwischen  Allrad- und Heckantrieb wechseln.

Beeindruckend ist natĂŒrlich die LadeflĂ€che aus doppelwandigen Stahlblech, mit der man bis zu 1,2 Tonnen transportieren kann. Offroad brilliert er durch den Einsatz von groß dimensionierten RadaufhĂ€ngungsstreben, starken Federn und DĂ€mpfern.

Das Cockpit bietet ein hohes Maß an Ergonomie. Dank der Multi-Meter-Anzeige sind alle Außendaten im Blick, z.B. Außentemperatur, Steigung/GefĂ€lle, Neigungswinkel und Fahrtrichtung. Der Kompass bietet zusĂ€tzliche Orientierungshilfe, wenn man abseits der Straße im GelĂ€nde unterwegs sind.  Stauraum gibt es auch innen jede Menge und als Extra sind die Seiten- und Heckscheiben dunkel getönt.

Beim Einparken bekommt man UnterstĂŒtzung durch das Park-Pilot-System, bei der Parkplatzsuche jedoch nicht.

Daher das Fazit: Der neue Ford Ranger ist wirklich dafĂŒr gedacht mit ihm zu arbeiten. Er ist kein SUV und hat in der Stadt nichts verloren. Er ist etwas fĂŒr echte Ranger.

Toyota

TOYOTA LÄSST JETZT KINDER ANS STEUER

Mal ganz ehrlich: Kinder können auf einer langen Autofahrt ganz schön nerven. Toyota scheint das auch zu wissen und hat nun ein Auto fĂŒr die ganze Familie entwickelt. Drei Sitze, kreative und individuelle Karosserie sollen die Kinder begeistern. Im Toyota Camatte können die Kinder sogar mal selbst ans Steuer.

Auf einer Spielzeugmesse in Tokio hat Toyota ein neues Fahrzeug vorgestellt, dass nicht nur die Großen sondern auch die Kleinen begeistern wird. Toyota hat sich den passenden Ort ausgesucht um bei der PrĂ€sentation die Begeisterung der Kinder zu erreichen: eine Spielzeugmesse in Tokio. Dort hat das Auto mit dem Namen Camatte fĂŒr ordentliches Aufsehen gesorgt.

Das Besondere an dem Fahrzeug: Kinder können mit dem Camatte erste Fahrpraxis sammeln und sich so fĂŒr das Autofahren begeistern.

Den Camatte können sich Eltern und Kinder gemeinsam gestalten. Die Karosserieteile sind leicht austauschbar und lassen sich spielendleicht personalisieren. Hinzu gibt’s eine große Palette verschiedener Farb- und Designkombinationen. Die Karosserie an sich ist extra simpel strukturiert, um bei Kindern das Interesse an Fahrzeugen zu wecken und VerstĂ€ndnis fĂŒr die Struktur und Funktionsweise eines Autos zu entwickeln

Kind am Steuer

Allerdings ist der Camatte wohl fĂŒr Einzelkinder gemacht, denn es gibt nur drei Sitze, die in Form eines Dreiecks angeordnet sind. Der Abstand zwischen den Sitzen ist so gering, dass sich das Kind hinten nicht allein beschĂ€ftigen muss und die ganze Familie sich gut unterhalten kann.

Doch nicht nur hinten hat das Kind seinen Platz. Pedale und Sitze können so eingestellt werden, dass sie auch von Kindern erreicht werden. Ein Erwachsener auf dem nĂ€chsten Sitz assistiert seinem Kind beim Lenken und Bremsen und hilft dem Kind dabei, erste Fahrpraxis zu sammeln. Also keine Sorge, wenn Ihnen bald mal auf der Straße ein Auto ohne Fahrer begegnet: Es ist kein Geist – nur ein Kind


TOYOTA BAUT BRENNSTOFFZELLEN-FAHRZEUGE FÜR NORDEUROPA

Toyota, Nissan und Hyundai haben sich ein großes Ziel gesetzt: Im Norden Europas sollen bald ihre Brennstoffzellen-Fahrzeuge fahren. DafĂŒr ist allerdings der Aufbau einer Wasserstofftankstellen-Infrastruktur zwingend notwendig, PlĂ€ne hierfĂŒr gibt es bereits. Bis 2015 sollen die PlĂ€ne umgesetzt werden, das haben die Automobilhersteller in einem „Memorandum of Understanding“ festgehalten.

Die Automobilhersteller erhoffen sich viel von den nordeuropĂ€ischen LĂ€ndern: Die sind nĂ€mlich bereits heute in Sachen fortschrittlicher „grĂŒner“ Wasserkraft- oder Windenergie weltweit fĂŒhrend.  Schon seit 2006 arbeiten nationale Netzwerke in Island, Norwegen, Schweden und DĂ€nemark gemeinsam an der Planung und Errichtung von Wasserstofftankstellen. Die Unternehmen haben bereits viel investiert, so dass der Plan bis 2015 tatsĂ€chlich umgesetzt werden kann. „Wir wollen mit der Zusammenarbeit die Brennstoffzellen-Technologie fĂŒr Fahrzeuge weiter nach vorne bringen und sehen sie als wichtigen Teil kĂŒnftiger MobilitĂ€t“, so Soichiro Okudaira, Managing Officer bei TMC.

Unternehmen setzen große Hoffnung auf “Memorandum of Understanding

Die Automobilhersteller und verschiedene Organisationen haben fĂŒr die MarkteinfĂŒhrung und dem Aufbau einer Wasserstofftankstellen-Infrastruktur im Zeitraum 2014 bis 2017 ein „Memorandum of Understanding“  unterzeichnet. Hiervon erhofft man sich großes: Das Papier soll einen Dialog zwischen den beteiligten öffentlichen Institutionen und privaten Unternehmen in Norwegen, Schweden, Island und DĂ€nemark in Ganz setzen. Außerdem möchte man so die notwendigen Finanz- und UnterstĂŒtzungsmaßnahmen eruieren, um eine schnellere MarkteinfĂŒhrung möglich zu machen.

Toyota schon heute als Hersteller von Brennstoff-Fahrzeugen erfolgreich

Seit ĂŒber zwanzig Jahren forscht Toyota schon an der Entwicklung der Brennstoffzellen-Fahrzeuge und gemeinsam mit Partnern an der Entwicklung und Verfeinerung der Wasserstoff-Produktion, Betankungs-Technologien und der zugehörigen Standards – und zwar mit großen Erfolg: Auf der letzten Tokyo Motorshow wurde eine Brennstoffzellen-Limousine vorgestellt, die schon heute die Reichweite eines benzinbetriebenen Fahrzeugs hat und in nur drei Minuten vollgetankt ist.

Tesla

Drei Jahre mussten die amerikanischen Kunden von Tesla Motors auf ihr Model S warten. Nun begeistert der erste Elektro-Wagen von Tesla Motors die Autofahrer: Das Geschoss beschleunigt in 4,5 Sekunden von 0 auf 100. Schnellfahrer können sich freuen, denn der Technik-Chef hat verraten: Wenn man will, kann das Model S noch schneller fahren. Mittlerweile hat sich Tesla zu den aktuell beliebtesten Automarken gemausert.

Er bietet viel Platz, hat Style und produziert keine Emissionen: Tesla Motors hat seinen ersten Elektro-Wagen vom Typ Model S herausgebracht. Das Model S ist das weltweit erste Auto, das von Grund auf als Elektro-Auto gebaut wurde. Weil kaum Raum fĂŒr den Motor benötigt wird, bietet das Model S Platz satt: Bis zu sieben Personen können in der etwa zwei Tonnen schweren Elektro-Limousine mitfahren, die lediglich mit Strom ein ausgefallenes FahrgefĂŒhl liefert.

Lautlos beschleunigt das Model S innerhalb von 4,5 Sekunden von 0 auf 100 – dank des 600 Newtonmeter starken Drehmoments beim spontanen Gas geben. Ein Plus fĂŒr Schnellfahrer: Auch die Höchstgeschwindigkeit lĂ€sst sich ganz leicht deutlich erhöhen. Das Unternehmen hat dies bisher noch nicht von vornherein vorgenommen, da die Nachfrage nach hohen Geschwindikeiten auf dem amerikanischen Markt nicht da ist – das sollte sich in Deutschland sicher Ă€ndern.

Mit einem starken Lithium-Ionen-Akku kann das Model S bis zu 480 Kilometer zurĂŒcklegen. Über die Ladedauer kann der Kunde selbst entscheiden: Von einer Stunde bis zu zehn Stunden Ladezeit sind möglich. Allerdings muss man bei einer Ladedauer von nur einer Stunde ordentlich drauf zahlen.

Die ersten Modelle gehen in diesen Tagen heraus. Die Kunden mussten viel Geduld beweisen, denn drei Jahre betrug die Wartezeit fĂŒr das Model S. Jetzt hat Tesla Motors Großes vor: Bis Ende diesen Jahres sollen 5.000 Autos produziert werden, im kommenden Jahr sollen es bis zu 20.000 weitere Autos sein. Der neue Stolz von Tesla Motors wird allerdings vorerst nur auf den Straßen der Vereinigten Straßen zu sehen sein. In Deutschland mĂŒssen sich die Elektro-Fans noch ein wenig gedulden, denn erst im kommenden Jahr soll die Elektro-Limousine auch in Deutschland verfĂŒgbar sein. Je nach Ausstattung variieren die Preise bisher zwischen 50.000 und 100.000 Dollar.

DRAG RACE: TESLA MODEL S GEGEN BMW M5

Das Automobile Magazine hat sich der neuen Tesla-Karosse erbarmt und in der klassischen Ampeldistanz gegen den aktuellen BMW M5 antreten lassen. Ob die 560 PS des Bayern eine Chance gegen die Steckdosenschleuder haben, könnt Ihr hier sehen!

Schaut man sich die Daten der beiden E-Cars an, so ist die Antwort eigentlich klar. Aber obwohl der BMW M5 mit seinen Daten auf dem Papier stÀrker ist, muss er emissonsfreihen Tesla-Staub schlucken. Der elektrische Direktantrieb verliert keine Energie am Antriebsstrang und lÀsst den Biturbo alt aussehen.

Honda

Alles ĂŒber die beliebten Honda Modelle wie den Civic, ĂŒber die Ausstellungen und News aus dem Honda Konzern. Lernen Sie diese beliebte Automarke kennen.

L.A. Design Challenge

DIE ZUKUNFT DER POLIZEIAUTOS

Die Polizei macht sich. Über 25 Jahre trugen die deutschen Polizisten altbackene gelbe Hemden und jĂ€gergrĂŒne Uniformen – heute laufen die OrdnungshĂŒter in einem erfrischendem blau durch die Straßen. Die Polizisten Amerikas haben GrĂ¶ĂŸeres vor: Die wollen nicht nur sexy Uniformen, sondern auch moderne Polizeiautos.  Auf der L.A. Auto Show werden Designs fĂŒr Polizeiautos im Jahr 2025 vorgestellt.

Vom 30. November bis zum 9. Dezember findet in L.A. die „Los Angeles Auto Show“ statt. Auf dieser Messe werden nicht nur ausgefallene Fahrzeuge vorgestellt, es findet auch regelmĂ€ĂŸig eine Design Challenge statt.  Hier können sich die Kreativen der Automobilbranche auslassen können. Die Aufgabe in diesem Jahr: Der Entwurf eines Polizeiautos im Jahr 2025. Die Designs können sich sehen lassen: Futuristische moderne Polizeiwagen mit vielen Funktionen. Mit von der Partie sind Designer aus Deutschland, Japan und Amerika. BMW, General Motors, Honda, Mercedes und Subaru bieten neuste Technologien, die den Polizisten das Arbeitsleben erleichtern sollen. Drohnen-Technologien sorgen im Jahr 2025 fĂŒr flexible Verfolgungen und Observationen auf Land und in der Luft; Fahrzeuge scannen die ErdoberflĂ€che und das auch noch umweltbewusst, denn sie bewegen sich mit erneuerbaren Rohstoffen fort.

Flexibler. Schneller. Kleiner.

Was bei den Designs auffĂ€llt: Alle Challenge-Teilnehmer gehen davon aus, dass die Straßen im Jahr 2025 noch voller sein werden – und zwar von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben. FĂŒr die Polizeiautos bedeutet diese Voraussetzung: Sie mĂŒssen flexibler, schneller und kleiner sein.

Am 29.11.2012 wird der Gewinner bekanntgeben. Wir halten euch auf dem Laufenden und sind schon gespannt, welches Design die Jury ĂŒberzeugt. Welches Fahrzeug gefĂ€llt euch? Macht euch in der Bildergalerie einen Eindruck von den diesjĂ€hrigen EntwĂŒrfen. Wir sind zumindest vom Style der Mercedes-EntwĂŒrfe ein wenig enttĂ€uscht.

Körpergewichtsverlagerung lenkt Sitzrad

„GUCK MAL, ICH KANN OHNE HÄNDE FAHREN!“

Der Segway bekommt quasi einen kleinen Bruder von Honda. Das neue Sitzrad namens UNI-CUB wird lediglich durch Körpergewichtsverlagerung gesteuert – einen Lenker gibt es nicht. Zu betrachten ist die neue Entwicklung im Nationalmuseum in Tokyo. Wer ganz lieb ist, der darf vielleicht auch eine Spritztour machen.

Wer schon in der Grundschule freihĂ€ndig Fahrrad fahren konnte, der wurde zum Held der Klasse. So mĂŒsste es jetzt auch den Wissenschaftlern gehen, die das Honda-Sitzrad namens UNI-CUB entwickelt haben. Gesteuert wird das Sitzrad lediglich durch Körpergewichtsverlagerung – sowohl  Richtung als auch Geschwindigkeit können so bestimmt werden. Wer das perfekt beherrscht, fĂŒr den sind auch Pirouetten und schnelle Turns möglich.

Das Privileg diese Spielereien auszuprobieren haben allerdings nur Museumsbesucher des Nationalmuseums in Tokyo, dort wird  das Sitzrad ausgestellt. PlÀne das Produkt auf den Markt zu bringen hat Honda bisher noch nicht.

Schade, dabei hĂ€tten wir doch sehr wahrscheinlich mehr Spaß als das Fotomodel.

ADAC Pannenstatistik: Zwölf Modelle durchgefallen

AUTOPANNEN – AUTOS NICHT MEHR SICHER?

Die Bewertung „wenig zuverlĂ€ssig“ musste der ADAC gleich einem Dutzend Modellen geben. Fahrzeuge wie Fiat Ducato, Ford Mondeo und VW EOS haben den ADAC mit ihrer PannenanfĂ€lligkeit enttĂ€uscht. Erfahrt die Hauptursachen fĂŒr die Autopannen im letzten Jahr.

Hauptursache fĂŒr Pannen: Die Batterie

Defekte oder entladene Batterien waren im letzten Jahr fĂŒr jede dritte Panne verantwortlich – und das sogar schon bei relativ neuen Fahrzeugen. HĂ€ufig lĂ€uft schon in der Konzeption des elektrischen Fahrzeug-Managements was falsch: Fahrzeuge mit Start-Stop-Automatik brauchen meistens eine spezielle AGM-Starterbatterie. Wenn diese im Motorraum installiert ist, kann es passieren, dass sie zu warm wird und schneller kaputt geht. Vor allem beim Hyundai i20 und Honda Jazz trat dieses Problem hĂ€ufiger auf.

Aussperren und tanken vergessen

Bei fast allen technischen Bauteilen konnte ein leichter RĂŒckgang als Pannenauslöser festgestellt werden. Nur die verbauten Batterien und Anlasser verursachen mehr Probleme als in den Vorjahren. Gleichgeblieben ist allerdings die Anzahl der Leute, die das Aussperren aus dem eigenen Fahrzeug als Grund hatten, den ADAC zu rufen. Schlimmer als die Aussperrer sind die faulen Tanker, denn die Notrufe aufgrund von Spritmangel haben stark zugenommen.

ADAC Pannenstatistik

Die jĂ€hrliche Pannenstatistik ist fĂŒr viele Fahrer ein wichtiges Kriterium fĂŒr ihre Kaufentscheidung. 500.000 von ĂŒber 2,6 Millionen Pannen aus dem Jahr 2012 wurden ausgewertet – dabei wurden nur technische Pannen herangezogen. Die betroffenen Autos sind nicht Ă€lter als sechs Jahre, mĂŒssen in mindestens drei aufeinander folgenden Jahren im Wesentlichen unverĂ€ndert gebaut und in einem der Jahre mindestens 10.000 mal zugelassen worden sein. 93 Modellreihen erfĂŒllen diese Kriterien im Jahr 2012.

Nissan

Alles ĂŒber die beliebten Nissan Modelle wie den Pulsar, ĂŒber die Ausstellungen und News aus dem Nissan Konzern. Lernen Sie diese beliebte Automarke kennen.

Auto mit zwei Elektromotoren

NISSAN ESFLOW – CONCEPT CAR AUS JAPAN

Bisher war die Euphorie in Europa ĂŒber die Sportwagenmodelle von Nissan weniger groß als in Japan selbst. Ändern könnte sich das jetzt durch das Concept Car Esflow.

Der Esflow ist konzipiert als umweltfreundlicher, da elektrisch betriebener, Sportwagen. Dabei ist er keine Weiterentwicklung eines bereits bestehenden Modells mit Verbrennungsmotor, sondern wurde ganz neu und nur fĂŒr den elektrischen Betrieb ausgelegt, entwickelt. Der Zweisitzer fĂ€hrt mit Heckantrieb.

Der Clou: es gibt zwei Elektromotoren, die jeweils ein Hinterrad antreiben. Das Fahrzeug soll es damit von 0 auf 100 in unter 5 Sekunden schaffen und das bei einer Reichweite von bis 250 km. Den Designern wurde viel Freiraum gelassen, nicht zuletzt weil bei der Entwicklung des Fahrzeugs nicht nur die Umweltfreundlichkeit im Vordergrund stand, sondern auch Fahrspaß, ein schnittiges Äußeres und ein luxuriöses Inneres. Auf markante A-SĂ€ulen wurde verzichtet, die Lackierung glĂ€nzt eisblau, Scheinwerfer und Logo sind blau getönt und LED-EinsĂ€tze unterstreichen das futuristische Design. Im Inneren dominieren die Farben Gold und Dunkelblau.

GelÀndewagen mit Steuereinheit im Fond

NISSAN PATROL : VERTAUSCHTE SEITEN

FĂŒr gewöhnlich unterscheidet man in der Welt der Serien-PKW nur Links- von Rechtslenkern.

Dass es aber auch ganz anders geht, zeigen diese Bilder aus Dubai: Cockpit und Fond tauschen die Seiten. Im eigentlichen Passagierteil des GelĂ€ndewagens wurde ein vollstĂ€ndiges Armaturenbrett mit Lenkrad und Pedalerie verbaut; im Gegenzug dazu erhalten die Mitfahrer im vorderen Bereich zwei zusĂ€tzliche Bildschirme. Ob die Mechaniker von „King Of Customs Garage“ im Video eine Sonderanfertigung fĂŒr einen Scheich testen oder es vielleicht eine AnnĂ€herung an das Thema „Autonome Autos“ sein soll, ist jedenfalls unbekannt.

Neue Technologie von Nissan

MEHR SICHERHEIT DURCH INTELLIGENTE FAHRER-UNTERSTÜTZUNG

Ein neues Konzept von Nissan, bringt uns wieder ein StĂŒckchen nĂ€her an das Traumauto K.I.T.T. Der Autohersteller will nicht nur, dass seine Kunden das KomfortgefĂŒhl von Michael Knight genießen können, sondern auch viel sicherer unterwegs sind.

Eine elektronische LenkungsunterstĂŒtzung soll das sichere und komfortable Fahren kĂŒnftig ermöglichen. Im Notfall soll man sich auf einen intelligenten Ausweich-Assistenten verlassen können. „Autonomous Emergency Steering“ nennt Nissan diese Technologie, bei der das Fahrzeug im Notfall selbststĂ€ndig abbremst und gleichzeitig das Hindernis umfĂ€hrt.

Das System funktioniert bei jeder Geschwindigkeit: Es erkennt FußgĂ€nger, die plötzlich die Straße betreten, aber auch auf der Autobahn ist es zuverlĂ€ssig, wenn ein Fahrer zum Beispiel zu spĂ€t reagiert und auf das Ende eines Staus aufzufahren droht.

Auto weicht Hindernissen automatisch aus

Die Infos bekommt der Ausweich-Assistent ĂŒber Kameras und Radarsysteme, die rund um das Fahrzeug angebracht sind. Könnte ein Crash entstehen, der durch Bremsen allein nicht mehr zu verhindern ist, bekommt der Fahrer im Display einen Hinweis, in welche Richtung er ausweichen soll. Wenn der nicht sofort reagiert, ĂŒbernimmt das System und lenkt in diese Richtung. Dabei ĂŒberprĂŒft das System vorher, ob der Ausweichbereich frei von anderen Hindernissen ist oder ob sich etwa ein Fahrzeug aus dem Hintergrund nĂ€hert.

Elektronische Steuerung entlastet den Fahrer

Bei der zweiten Innovation von Nissan, dem „Independent Control Steering“, wird der Steuerwunsch des Fahrers nicht mehr mechanisch weitergegeben, sondern elektronisch. Der Richtungswunsch kann somit viel schneller und direkter umgesetzt werden, als es die Mechanik je könnte. Gleichzeitig gibt das System nur Informationen ĂŒber die Beschaffenheit der Strecke weiter, die fĂŒr den Fahrer notwendig sind. Auf einer schlechten Straße muss der Fahrer das Lenkrad nicht mehr fester halten oder stĂ€ndig nachkorrigieren.

Sicherheit zu 100%

Nissan hat sich bei seinen Systemen um höchste ZuverlĂ€ssigkeit und Sicherheit bemĂŒht. Sollte eine einzelne Steuereinheit wider Erwarten ausfallen, ĂŒbernimmt eine Ersatzeinheit die Funktion. Sogar bei einem Totalausfall des gesamten elektronischen Bordsystems ist die Sicherheit gewĂ€hrleistet: Dann verbindet automatisch eine Kupplung die Lenkung mechanisch mit den RĂ€dern.

Noch im nĂ€chsten Jahr soll das „Independent Control Steering“ in einem Modell von Nissans Premiummarke Infiniti erhĂ€ltlich sein. Ein Zeitpunkt fĂŒr die MarkteinfĂŒhrung des „Autonomous Emergency Steering“ steht hingegen noch nicht fest.

Renault

Alles ĂŒber die beliebten Renault Modelle wie den Twingo, ĂŒber die Ausstellungen und News aus dem Renault Konzern. Lernen Sie diese beliebte Automarke kennen.

Elektro Autos von Renault: Auslieferung seit 2012

RENAULT: E-CAR FÜR NUR 20.600 EURO

Renault rĂŒhrt ordentlich die Werbetrommel fĂŒr sein neues Modell Zoe. Der Kleinwagen sieht aus wie ein herkömmliches Auto. Doch es verstecken sich hier neben einem Elektromotor noch einige vielversprechende Technologien. Die Ladetechnologie bietet flexible Ladeoptionen und eine Reichweite von 210 km. Doch ein großes Manko hat Zoe: Ihre Höchstgeschwindigkeit liegt bei 135 km/h.

Mit dem Slogan „100% elektrisch, 100% intelligent, 100& FahrvergnĂŒgen“ wirbt Renault fĂŒr seine neuen Z.E.-Modelle. Eine Testfahrt war unserer Redaktion noch nicht möglich, ein Urteil ĂŒber Renaults Versprechungen können wir uns nicht erlauben, doch eines können wir sicher sagen: Ein Elektroauto fĂŒr 20.600 Euro, das ist verdammt gĂŒnstig. Dementsprechend groß sind Renaults Erwartungen: Schon jetzt kann man sich fĂŒr den Kauf den Renault Zoe registrieren. Die Auslieferung des Wagens soll in Deutschland Ende 2012 beginnen.

Batterie-Miete

Neben dem Grundpreis muss man sich bei diesem Kleinwagen auf neue Kosten einstellen. Auf den Kunden kommt ein monatlicher Beitrag fĂŒr die Miete der Lithium-Ionen-Batterie zu. Der Mietpreis von 79 Euro gilt fĂŒr eine dreijĂ€hrige Miete des Energiespeichers und eine Fahrleistung von 12.500 Kilometern pro Jahr.

Was in die Batteriemiete reingesteckt werden muss, kann man durch den geringen Verbrauch des Renaults Zoe wieder herausholen. Der Kleinwagen hat mit einem Batterie-Energieinhalt von 22kWh eine Reichweite von 210 km. Über den Stand der Reichweite und die nĂ€chste Ladestation wird der Fahrer durch ein intelligentes Navigationssystem informiert.

Mehrere Ladeoptionen

Die Standardladung benötigt zwischen sechs und neun Stunden fĂŒr die vollstĂ€ndige Aufladung, die an der eignen Haushaltsteckdose möglich ist. Hat man es eilig, so ermöglicht die Ladetechnologie des Kleinwagens eine Schnellladung auf 80% in nur 30 Minuten. Schon 10 Minuten Ladung reichen fĂŒr 50 Kilometer Reichweite.

Design

Das Design des neuen E-Cars unterscheidet sich kaum von einem herkömmlichen Auto. Obwohl das Auto ohne Verbrennungsmotor viel mehr Platz bietet, ist die Motorhaube gewohnt lang. Renaults Designer Axel Breun, wollte die Autofahrer nicht mit einem ausgefallenen Design abschrecken. Wer sich schon traut ein Elektroauto zu kaufen, der soll sich nicht noch an ein ganz anderes Auto-Design trauen mĂŒssen. Breun will kein Risiko eingehen – schade eigentlich, wir freuen uns nĂ€mlich schon auf neue Design-Möglichkeiten, die Elektroautos bieten.

Leistung: 88 PS

Höchstgeschwindigkeit: 135km/h

Reichweite: 210 km

Antrieb: Fremderregter Drehstrom-Synchron-Elektromotor

Eine Mischung aus Auto und Roller: RENAULT TWIZY GEHT IN SERIE

Auto oder Roller, das ist hier die Frage. Oder auch nicht? Denn der Twizy ist tatsĂ€chlich eine Mischung aus beidem. Sicher ist: der Twizy kommt – und zwar ziemlich genau in einem Jahr. Vorbestellungen sind bereits möglich. Den Elektro-Winzling soll es dann in zwei Varianten geben.

Der Twizy Urban bringt es auf umgerechnet 20 PS mit und erreicht damit eine Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h. Das zweite Modell, der Twizy 45, ist mehr Roller als Auto und darf deswegen schon mit dem FĂŒhrerschein Klasse S gefahren werden. Dann dĂŒrfen auch 16-JĂ€hrige ans Steuer. Allerdings ist das GefĂ€hrt dann nur mit 10 PS ausgestattet und erreicht damit jugendfreie 45km/h. Der Twizy 45 ist Ă€hnlich wie der BMW C1 Roller nur mit einem Dach ausgestattet. Allerdings hat das Modell von Renault vier RĂ€der.

Mitfahren können zwei Personen. Der Mitfahrer nimmt Platz wie in einer Rikscha – nĂ€mlich hinten, behĂŒtet unterm Dach. In Sachen Sicherheit kann das mutige Modell punkten. Der Twizy ist ausgestattet mit Fahrerairbag, 4-Punkt-Sicherheitsgurt vorne, 3-Punkt-Sicherheitsgurt hinten und 4 gekoppelten Scheibenbremsen. Kostenpunkt des Twizy Urbans: ab 5.874 Euro.

Renault baut Kangoo Maxi Z.E. fĂŒr Papst um: PAPST FÄHRT ELEKTROAUTO

Renault schleimt sich beim Himmelsvater ein. Mit einem umweltschonenden Auto fĂŒr den Papst erhofft sich der Autohersteller wohl eine Gratiskarte fĂŒrs Paradies. Ein elektrisches Auto hat Papst Benedikt von Renault bekommen und zwar mit allem drum und dran: Papstwappen, Trittstufen und viel Platz fĂŒr saufende Nonnen.

Papst Benedikt XVI. saust ab sofort mit einem elektrisch betriebenen „Papamobil“ durch die Welt. Der Autohersteller Renault hat in Zusammenarbeit mit dem französischen Karosseriespezialisten Gruau zwei elektrisch betriebene Kangoo Maxi Z.E. an die Anforderungen der rechten Hand Gottes angepasst.

Das umweltschonende Elektroauto trĂ€gt die Farbe der Unschuld, geht mit seiner weißen Farbe auf den Straßen allerdings unter. Damit man auf der Autobahn auch weiß, wann man den Stinkefinger lieber unten lĂ€sst, ist das Auto des Kirchenoberhauptes gut erkennbar: Die TĂŒren enthalten das obligatorische Papstwappen.

„Mit der Spende an seine Heiligkeit unterstreicht Renault erneut seinen Einsatz fĂŒr nachhaltige Entwicklung und respektvollen Umgang mit der Natur“, sagte Carlos Ghosn, PrĂ€sident der Renault Gruppe bei der Übergabe der Fahrzeuge in der pĂ€pstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo.

Renault schleimt sich also bei Gott ein und zwar so richtig: Das Auto bietet nĂ€mlich enorm viel Platz. Mit einer GesamtlĂ€nge von 4,6 Metern und einer Breite von 1,8 Metern kann der Papst geistliche Partys in seinem Flitzer feiern. Die Nonnen können durch das weit geöffnete Schiebedach ihren Mojito schlĂŒrfen und zu den KlĂ€ngen von Dr. Albans „Sing Hallelujah“ ihre HĂŒften wackeln lassen. Und wenn am Ende alle PartygĂ€ste ihren Körper nicht mehr richtig kontrollieren können, dann erleichtern elektrisch ausfahrbare Trittstufen den Ausstieg. Das Wort „Elektro-Party“ bekommt hier also einen ganz neuen Charakter.

Der neue Renault Twingo: TRENDIG UND PRAKTISCH

Der neue Renault Twingo könnte was fĂŒr jeden Geschmack sein – denn er ĂŒberzeugt durch variables und individuelles Design. Ob pink, sporltich oder komfortabel – beim neuen Renault Twingo ist fast alles möglich. Ein Knopfdruck und man kann sich nachts sogar die Sterne anschauen….

Zugegebenermaßen: ĂŒber Geschmack lĂ€sst sich streiten und ĂŒber den Renault Twingo wurde schon immer gestritten. Allerdings mĂŒssen wir zugeben, dass der neue Twingo durchaus seien VorzĂŒge hat – nicht nur als Frauenauto.

Noch selbstbewusster, noch dynamischer und noch faszinierender ist der neue Renault Twingo. Er ĂŒberzeugt mit ,,expressivem‘‘ und ,,fesselndem‘‘ Frontdesign und natĂŒrlich durch seinen erfrischenden Charakter. Er passt sich seinem Besitzer perfekt an, ob eher feminin oder sportlich, mit seinen Individualisierungsmöglichkeiten lĂ€sst er das VorgĂ€ngermodell im wahrsten Sinne des Wortes ,,alt‘‘ aussehen.

Zudem ist der Neue von Renault Ă€ußerst praktisch, indem er umfangreichen Stauraum, wie zum Beispiel das große Ablagefach in der TĂŒr sowie das gerĂ€umige Handschuhfach bietet. In den Ausstattungsserien Liberty und Dynamique können die Einzelsitze hinten problemlos um ca. 20 cm verschoben werden. Die Sitze lassen sich außerdem auch umklappen. Dadurch vergrĂ¶ĂŸert sich der Stauraum auf bis zu 959 Liter, da sind selbst Transporte von sperrigen Objekten kein Problem mehr.

Eine weitere praktische Funktion ist die Bedienung des Radios durch einen Bedienungssatelliten am Lenkrad. Dadurch lassen sich auch die Einstellungen des Tempopilots Àndern.

Durch eine Überarbeitung des Benzinmotors wurde der neue Twingo noch sparsamer und umweltfreundlicher gemacht. Nun spart er am Kraftstoffverbrauch, so dass er nur noch bei 4,5 Litern pro 100 km liegt. Dem entsprechend verringern sich auch die CO2-Emissionen auf nur noch 105 Gramm pro km. Diese Verbesserungen wurden erwirkt durch eine variable Nockenwellenstererung, durch ein verbessertes Thermomanagement, um den Kraftstoff effizienter zu verbrennen, und eine lĂ€ngere GetriebeĂŒbersetzung. Den Twingo gibt es jedoch

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