Passenden Nebenjob als Student finden

Auf dieser Seite beschreiben wir die Vielzahl an Möglichkeiten, die Studenten haben, den für sich passenden Nebenjob zu finden.

In Großstädten wie Berlin, München, Hamburg oder Köln haben Studenten meist keine Probleme den passenden Nebenjob zu finden. Schließlich tummeln sich in Metropolregionen viele Großkonzerne, mittelständische und kleinere Unternehmen, die jederzeit tatkräftige Unterstützung brauchen. Hier wird man in U-Bahnen, Kiosken und vor den Hochschulen regelrecht mit Angeboten bombardiert. Doch wie sieht es in Städten wie Dresden, Stuttgart, Mainz, Würzburg, Augsburg, Lübeck oder noch kleineren Universitätsstädten aus? Hier ist die Proaktivität der Studenten selbst gefragt. Wir zeigen euch die Wege auf, welche zu einen erfolgreich zum Nebenjob führen.

Passende Jobs im Internet finden

Wie suchen Studenten nach einen passenden Nebenjob, die beispielsweise in München leben? Studentenjobs in München finden Interessierte im Internet, so hat es mir ein Bekannter verraten. Im Netz ist die größte Vielfalt an brandaktuellen Jobs. Es gibt sogar Jobbörsen, die sich gezielt auf Studentenjobs spezialisiert haben. Erwähnt werden sollten hier die Seiten unicum, Stellenwerk oder Berufsstart. Hier können Untenehmen zum Teil kostenlos ihre Inserate veröffentlichen und Bewerbungen per E-Mail entgegennehmen. Das ist der einfachste und schnellste Weg für den Studenten und das suchende Unternehmen.

Das Schwarze Brett an der Hochschule

Fast alle Hochschulen bieten ein eigenes Schwarzes Brett an, auf dem allerlei Bekanntmachungen veröffentlicht werden können. Meist ist das Schwarze Brett an gut besuchten Plätzen wie dem Mensa-Eingang zu finden. Für Stellenangebote hat das Schwarze Brett idealer Weise eine eigene Rubrik, damit diese nicht unter gehen. Der große Vorteil vom Schwarzen Brett ist natürlich, dass die Unternehmen alle in der nähe der Hochschule angesiedelt sind und ihr Angebot sich direkt an die Studenten richtet. Somit ist schon mal ein wesentliches Kriterium erfüllt.

Informationsveranstaltungen von Unternehmen

Sehr engagierte Unternehmen kommen direkt mit eigenen Mitarbeitern auf das Hochschulgelände, um die Studenten auf das Unternehmensprofil aufmerksam zu machen. Meist sind es Branchenführer aus der Region, die händeringend Fachkräfte aquirieren wollen. Sie bieten oft Nebenjobs und Werkstudenten-Tätigkeiten an, die als Sprungbrett zu einer Festanstellung betrachtet werden sollten. Hier sollte man einfach die Augen

Initiativbewerbungen

Die gute alte Initiativbewerbung ist heute noch immer angesagt. Zwar gibt es Großkonzerne, die aus Aufwandsgründen keine Initiativbewerbungen annehmen, aber das ist eine sehr kleine Minderheit. Die meisten Unternehmen fassen eine individuell verfasste Initiativbewerbung als sehr positiv auf. Oft ergibt sich dabei die Möglichkeit zu einem persönlichen Vorsprechen. Mögliche Unternehmen solltet ihr nach euren Stärken in regionalen Branchenbüchern aussuchen.

Hochschul-Mailverteiler für Stellenangebote

Der Dekan und die Professoren werden häufig von Unternehmen angesprochen, ob diese nicht einen geeigneten Studenten für einen Studentenjob hätten. Die Professoren nutzen für Stellenangebote häufig einen speziell eingerichteten Mailverteiler der Hochschule. Falls noch nicht bekannt, fragt einfach bei euren Kommilitonen, Professoren oder beim Webmaster nach. Der wesentliche Vorteil des Mailverteilers ist, dass die Angebote dort einen starken Bezug zum Studiengang haben.

Weniger angesagt für Studentenjobs sind heute Stellenanzeigen in Zeitungen. Der Hauptgrund dafür ist natürlich, dass eine Print-Stellenazeige meist mehr kostet, als ein Studenten-Monatsgehalt. Außerdem lesen immer weniger Studenten heute noch gedruckte Zeitung, deshalb ist die Zielgruppe da recht überschaubar.
Jetzt wünschen wir euch viel Erfolg im Studium und bei eurer Suche nach einer passenden Nebentätigkeit.

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