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Winteranfang - Sprüche zum meteorologischen Winterbeginn

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Testname:Winteranfang - Sprüche zum meteorologischen Winterbeginn
Art:Ehrentage & Feiertage
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Winterwärme Mit brennenden Lippen, unter eisblauem Himmel, durch den glitzernden Morgen hin, in meinem Garten, hauch ich, kalte Sonne, dir ein Lied. Alle Bäume scheinen zu blühen; von den reifrauhen Zweigen streift dein Frühwind schimmernde Flöckchen nieder, gleichsam Frühlingsblendwerk; hab Dank! An meiner Dachkante hängt Eiszapfen neben Zapfen, starr; die fangen zu schmelzen an. Tropfen auf Tropfen blitzt, jeder dem andern unvergleichlich, mir ins Herz. (Richard Fedor Leopold Dehmel)

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Ach, die bleiche Sonne Wintersonne! Sie ist traurig wie eine glückliche Erinnerung. (Gustave Flaubert)

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40
Unser deutscher Sommer ist nur ein grün angestrichener Winter. (Heinrich Heine)

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Ohne die Kälte des Winters gäbe es die Wärme des Frühlings nicht. (Sinclair Lewis)

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Wenn Winter kommt, kann Frühling weit entfernt dann sein? (Percy Bysshe Shelley)

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Der Winter ist keine Jahreszeit, sondern eine Aufgabe. (Sinclair Lewis)

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Der Winter ist ein rechter Mann, kernfest und auf die Dauer. (Matthias Claudius)

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Winternacht Flockendichte Winternacht ... Heimkehr von der Schenke ... Stlles Einsamwandern macht, dass ich deiner denke. Schau dich fern im dunklen Raum ruhn in bleichen Linnen ... Leb ich wohl in deinem Traum ganz geheim tiefinnen? ... Stilles Einsamwandern macht, dass ich nach dir leide ... Eine weiße Flockennacht flüstert um uns beide... (Christian Morgenstern)

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Es treibt der Wind im Winterwalde die Flockenherde wie ein Hirt, und manche Tanne ahnt wie balde sie fromm und lichterheilig wird, und lauscht hinaus. Den weißen Wegen streckt sie die Zweige hin – bereit, und wehrt dem Wind und wächst entgegen der einen Nacht der Herrlichkeit! (Rainer Maria Rilke)

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Herbst\r\nSchon ins Land der Pyramiden\r\nFlohn die Störche übers Meer;\r\nSchwalbenflug ist längst geschieden,\r\nAuch die Lerche singt nicht mehr.\r\n\r\nSeufzend in geheimer Klage\r\nStreift der Wind das letzte Grün;\r\nUnd die süßen Sommertage,\r\nAch, sie sind dahin, dahin!\r\n\r\nNebel hat den Wald verschlungen,\r\nDer dein stillstes Glück gesehn;\r\nGanz in Duft und Dämmerungen\r\nWill die schöne Welt vergehn.\r\n\r\nNur noch einmal bricht die Sonne\r\nUnaufhaltsam durch den Duft,\r\nUnd ein Strahl der alten Wonne\r\nRieselt über Tal und Kluft.\r\n\r\nUnd es leuchten Wald und Heide,\r\nDass man sicher glauben mag,\r\nHinter allem Winterleide\r\nLieg' ein ferner Frühlingstag.\r\n(Theodor Storm)

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Der Winter ist die Sünd', Die Buße Frühlingszeit, Der Sommer Gnadenstand, Der Herbst Vollkommenheit. (Angelus Silesius)

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280
Eine gute Decke von Schnee bringt das Winterkorn in die Höh.

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