Sozialwissenschaftliche Studiengänge

Soziale und pädagogische Studiengänge haben viel gemeinsam. Hier geht es um die Arbeit mit Menschen und die Erforschung des Zusammenlebens von Menschen. Je nach Studiengang können die Inhalte jedoch recht unterschiedlich sein. Die Voraussetzungen sind aber häufig die gleichen: Man sollte ein besonderes Einfühlungsvermögen und Spaß am Umgang mit Menschen haben.

Die Tätigkeitsfelder der Sozialwissenschaften umfassen vor allem die Jugendhilfe, Sozialhilfe und Gesundheitshilfe. Viele Absolventen arbeiten später in Parteien, Verbänden, Vereinen oder in ehrenamtlichen Organisationen. In der Sozialpädagogik beschäftigt man sich verstärkt mit der Bildung und Erziehung von Kindern und Jungendlichen. In einem sozialen Beruf geht es nicht darum die Probleme von anderen Leuten zu lösen, sondern die Menschen zu unterstützen ihre Probleme möglichst eigenständig zu lösen und sie darin zu bestärken ihre Bedürfnisse und Rechte einzufordern. Folglich ist in diesen Berufen eine hohe Auffassungsgabe und eine große Belastbarkeit sehr gefragt.

Das Studium der sozialen Arbeit ähnelt dem der Soziologie und Politikwissenschaft. Da es eine starke Überdeckung mit einen Betriebswirtschaftlichen Studium gibt, legen viele Hochschulen den Schwerpunkt auch auf die wirtschaftlichen Gesichtspunkte.Wichtig ist wie immer eine sehr gute Information über die genauen Studieninhalte, welche von Hochschule zu Hochschule recht unterschiedlich sind. Wichtige Themeninhalte im Studium sind Statistik, Wirtschaft, Politik, Soziologie und Umwelt.

Wer sich über die richtige Berufswahl noch nicht sicher ist, macht am besten zuerst einen Berufstest.

Ausbildungsberuf Gehalt Ausbildungsgehalt Popularität Ausbildungsstellen
Erziehungswissenschaftler/in
Philosoph / Philosophin
Sozialpädagoge / Sozialpädagogin
Soziologe / Soziologin


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