Rorschachtest / Tintenklecks Test - was sehen Sie? Eine Umfrage

Rorschachtest / Tintenklecks Test - was sehen Sie? Eine Umfrage

Mit einem sog. Rorschach / Tinkenklecks-Test versuchen Psychologen mehr über unser Seelenleben zu erfahren. Sehen Sie sich den berühmten Rorschachtest an. Was erkennen Sie auf den Tafeln? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit.

Häufige Fragen zum Rorschachtest

  1. Was ist ein Rorschachtest?
  2. Wie funktioniert der Rorschachtest?
  3. Was sind die typischen Antworten?
  4. Wie sieht das Google Doodle zum Rorschach-Test aus?
  5. Welche Bücher gibt es zum Rorschachtest?

Was ist ein Rorschachtest?

Der Rorschachtest (auch Tintenkleckstest genannt) ist ein standardisiertes psychologisches Testverfahren zur Erfassung der gesamten Persönlichkeit der Probanden. Der Test heißt so, weil dieser vom Schweizer Psychiater Hermann Rorschach 1921 das erste mal veröffentlicht wurde.

Wie funktioniert der Rorschachtest?

Beim Rorschachtest werden den Probanden nacheinander 10 Faltbilder (Kleckse aus Tinte) gezeigt. Die Probanden müssen bei jedem Faltbild sagen, was es sein könnte. Dabei dürfen die Bilder in jede Richtung gedreht werden. Aus den Deutungen können Psychologen danach Rückschlüsse ziehen auf bestimmte Gegenstände, Objekte, Personen, Eigenschaften, die dem Probanden am naheliegendsten sind. 

Was sind die typischen Antworten?

Die bekanntesten Interpretationen sind Fledermaus oder Schmetterling / Motte. Viele sehen auch zwei Menschen, Köpfe, bestimmte Tiere oder Insekten. In den Kommentaren sind noch weitere Beispiele.

Wie sieht das Google Doodle zum Rorschach-Test aus?

Am 8. November 2013 würdigte Google den Erfinder des Rorschachtests / Tintenkleckstest Hermann Rorschach für seine Leistungen in der Psychodiagnostik. Obwohl der Test bereits 1921 veröffentlicht wurde, findet dieser noch immer seine Anwendung in der Eignungsdiagnostik oder bei der Hervorhebung von psychischen Störungen.

Rorschach Doodle

Welche Bücher gibt es zum Rorschachtest?

Eins der bekanntesten Bücher zum Rorschachtest ist von Eward Bohm (1974):

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