Polizei Laufbahn gehobener Dienst: Einstellungstest & Karriere im Überblick

Wer einen spannenden, abwechslungsreichen und krisensicheren Beruf sucht, der ist bei der Polizei genau an der richtigen Adresse gelandet. Solltest du dich zudem dafür interessieren, die ganz besonders anspruchsvolle Polizei Arbeit zu übernehmen, solltest du dich am besten für eine Polizei Laufbahn gehobener Dienst bewerben. Das kann im Prinzip jeder tun, allerdings wird lange nicht jeder Bewerber auch wirklich genommen. Bevor du also ganz offiziell als Hüter des Gesetzes in den Dienst berufen wirst, gilt es erst einmal, verschiedene Hürden zu meistern. Diese wollen wir dir im Folgenden genau zeigen, zusätzlich aber natürlich auch, wie du die Hürden überspringen kannst.

Polizei Laufbahn gehobener Dienst

Schon gewusst?

  • Die Polizei Akademien in Deutschland legen keinen Wert auf einen Numerus Clausus (NC). Stattdessen musst du nur das Auswahlverfahren bestehen und alle Voraussetzungen erfüllen.
  • Möglich ist der Einstieg in den gehobenen Dienst bei der Polizei auch mit der Fachhochschulreife oder einem Realschulabschluss.
  • Nach deinem Studium wirst du als Polizeikommissar oder Polizeikommissarin in den Polizei Alltag eingegliedert.
  • Du kannst dich schon während der Ausbildung wie ein ausgebildeter Beamter fühlen und darfst zum Beispiel schon deine Uniform tragen.
Achtung
Der Einstellungstest kann im Auswahlverfahren als größte Hürde bezeichnet werden. Aus diesem Grund empfehlen wir dir, dich mit unserem Online-Kurs auf den Test vorzubereiten!

Voraussetzungen: Diese Anforderungen musst du erfüllen

Generell sind alle Polizei Laufbahnen bzw. Polizei Berufe an gewisse Voraussetzungen gebunden. Diese solltest du noch vor dem Einreichen deiner Bewerbungsunterlagen prüfen, denn nur wenn du diese erfüllst, hast du wirklich ernsthafte Chancen darauf, ein Teil der Polizei zu werden. Damit du dir von diesen Voraussetzungen für die Laufbahn gehobener Dienst bei der Polizei schon einmal einen Eindruck verschaffen kannst, haben wir diese für dich hier aufgeführt:

  • Mindestens Fachhochschulreife oder Realschulabschluss
  • Deutsche Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft eines anderen EU-Landes
  • Leben in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen
  • Sauberes Führungszeugnis
  • Mindestalter von 17 Jahren (Erlaubnis der Eltern notwendig)
  • Höchstalter zwischen 24 und 36 Jahren
  • Fahrerlaubnis Klasse B
  • Körpergröße von mindestens 160 cm (Frauen) oder 165 cm (Männer)

Wie du unschwer erkennen kannst, sind die Anforderungen der Polizei an Bewerber für den gehobenen Dienst durchaus streng. Du musst zum Beispiel in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen leben und nicht verschuldet sein. So wird sichergestellt, dass du aufgrund finanzieller Probleme nicht plötzlich bestechlich wirst. Zudem ist natürlich eine saubere Polizei Akte erforderlich. Besonders wichtig: Minderjährige, die sich bei der Polizei bewerben, benötigen hierfür die Einverständniserklärung der Eltern. Hast du die Volljährigkeit bereits erreicht, ist diese natürlich nicht mehr notwendig.

Kriterien erfüllt? So geht es weiter

Erfüllst du die Voraussetzungen für die Polizei Laufbahn gehobener Dienst und konntest ansprechende Bewerbungsunterlagen einreichen, wird dich die Polizei zum Auswahlverfahren einladen. Der genaue Inhalt ist dabei von Bundesland zu Bundesland verschieden, im Wesentlichen lassen sich die Auswahlverfahren aber dennoch vergleichen. Wichtig für dich zu beachten ist, dass du im Rahmen des Auswahlverfahrens über mehrere Tage starke Leistungen zeigen musst, um dich gegen die anderen Bewerber durchsetzen zu können. Wir zeigen dir im Folgenden jetzt einmal, wie genau sich das Auswahlverfahren gehobener Dienst bei der Polizei zusammensetzt:

  • Der Einstellungstest wird von dir schriftlich oder am Computer durchgeführt. Der Test geht über mehrere Stunden und behandelt ganz unterschiedliche Themenbereiche. So werden deine Merkfähigkeit, deine Deutschkenntnisse, deine Mathematikkenntnisse oder auch deine Fähigkeit des logischen Denkens geprüft.
  • Ebenfalls gecheckt wird von der Polizei, ob du körperlich fit bist. Hierzu dient der Polizei Sporttest, in welchem deine Kraft, Ausdauer, Koordination und Geschwindigkeit in verschiedenen Übungen überprüft werden.
  • Ein sogenanntes Interview wird ebenfalls durchgeführt. Hierbei handelt es sich um eine Art Vorstellungsgespräch, inwelchem du zum Beispiel erklären musst, warum du bei der Polizei arbeiten möchtest.
  • Zusätzlich dazu gehören zum sogenannten Assessment-Center auch ein Einzelvortrag und die Teilnahme an einer Gruppendiskussion oder Gruppenarbeit.
  • Abschließend wird durch einen Polizei Arzt zudem geprüft, ob du alle gesundheitlichen Anforderungen erfüllen.

Die einzelnen Stationen im Auswahlverfahren sind dabei in der Regel K.O-Prüfungen. Solltest du in einer der Prüfungen also nicht erfolgreich sein, scheidest du normalerweise sofort aus dem Auswahlverfahren aus. Darüber hinaus solltest du beachten, dass die Inhalte speziell im Sporttest in den einzelnen Bundesländern stark variieren. Du solltest dich also im Vorfeld deiner Teilnahme ganz genau mit den unterschiedlichen Übungen für dein jeweiliges Bundesland beschäftigen.

Sonderfälle: Mittlerer Dienst nicht mehr in jedem Bundesland möglich

Noch vor einigen Jahren war es bundesweit in Deutschland einheitlich so, dass jeder Bewerber bei der Polizei zwischen verschiedenen Dienstrichtungen wählen konnte. Neben dem gehobenen Dienst stand so zum Beispiel auch der mittlere Dienst für eine Ausbildung bereit. Dieser wurde in einigen Bundesländern mittlerweile aber abgeschafft. Hier kannst du dich also nicht mehr für eine klassische Polizei Ausbildung im mittleren Dienst bewerben, sondern musst stattdessen den gehobenen Dienst und damit auch ein Studium ansteuern. Es gibt bei der Polizei übrigens auch noch den sogenannten höheren Dienst, für den du dich allerdings nicht direkt bewerben kannst. Hier wird nur nach Bedarf eingestellt, zusätzlich dazu musst du für den höheren Dienst bereits ein abgeschlossenes Studium in der Tasche haben.

Inhalte des Studiums für den gehobenen Dienst

Die genauen Schwerpunkte im Studium variieren von Bundesland zu Bundesland ein wenig. Einstellen kannst du dich darauf, dass du in der Regel für mindestens zweieinhalb bis drei Jahre studieren musst, ehe du erfolgreich einen Abschluss vorweisen kannst. Sicherlich interessiert es dich, welche Inhalte das Polizei Studium dabei mit sich bringt. Genau das wollen wir dir jetzt einmal zeigen:

  • Besonderes Sicherheitsrecht
  • Englisch
  • Dienstrecht
  • Funktechnik und Funkverkehr
  • Polizeidienstkunde inklusive Fotografie
  • Strafrecht
  • Polizeirecht
  • Strafverfahrensrecht
  • Verwaltungsrecht
  • Verkehrsrecht
  • Verfassungsrecht
  • Kriminalistik und Kriminologie
  • Politische Bildung
  • Waffenkunde
  • Sozialwissenschaften

Ganz genau handelt es sich beim Studium gehobener Dienst bei der Polizei um ein sogenanntes duales Studium. Du bekommst also zum einen alle wichtigen theoretischen Grundlagen vermittelt, darfst auf der anderen Seite aber auch Einblicke in die Praxis gewinnen und in den Alltag der Beamten im gehobenen Dienst reinschnuppern. Ein Highlight ist für viele Studenten dabei übrigens die Tatsache, dass schon während der Ausbildungszeit eine Uniform getragen werden kann.

Theorie, Praxis, Teamwork: Das lernst du während des Studiums

Da im Studium für die gehobene Laufbahn bei der Polizei neben der Theorie auch die Praxis eine Rolle spielt, kann das Studium keinesfalls als langweilig bezeichnet werden. In der Theorie lernst du hier die verschiedenen Grundlagen kennen. So zum Beispiel, wie du dich mit der Funktechnik verständigst oder welches Recht überhaupt gilt. Darüber hinaus spielt auch die politische Bildung eine gewisse Rolle, gerade im gehobenen Dienst. Fachenglisch wird ebenfalls gelehrt. Zusätzlich zu den genannten Theorieeinheiten kannst du im praktischen Teil zum Beispiel am Sicherheitstraining oder Schießtraining teilnehmen. Darüber hinaus gehört auch eine gewisse kampfsportliche Ausbildung zum dualen Studium. Ebenfalls wichtig ist zudem die Sozialwissenschaft. Hier wirst du beispielsweise in der Psychologie oder Ethik unterrichtet, um zum Beispiel in Konfliktsituationen deeskalierend auf die Personen einwirken zu können. Alles in allem kann das Studium für die Polizei Laufbahn gehobener Dienst also als enorm vielseitig bezeichnet werden. Gleichzeitig handelt es sich aber eben auch um ein sehr anspruchsvolles Studium, weshalb für die Polizei auch nur die besten Bewerber in Frage kommen. Der theoretische Unterricht der Polizei wird dir dabei übrigens an den verschiedenen Polizeischulen beigebracht. Für den praktischen Teil besuchst du hingegen deinen jeweiligen Ausbildungsbetrieb.

Theoretisches Wissen in der Praxis anwenden

Die Theorie und die Praxis sind während deines Studiums bei der Polizei für den gehobenen Dienst eng miteinander verbunden. Im Grunde genommen lässt sich sagen, dass du in der Theorie all das lernst, was du später in der Praxis korrekt einsetzen musst. Dabei ist es ganz gleich, ob es sich möglicherweise um das Stellen eines Kriminellen oder um die Handhabung der Dienstwaffe geht. Die Grundlagen werden dir in der Theorie geliefert, in der Praxis musst du diese dann anwenden. Wie gut du dich dabei anstellst, wird dann von den jeweiligen Ausbildungsleitern bewertet. Allerdings spielt nicht nur der Umgang mit Dienstwaffe und Co. eine Rolle, sondern eben auch dein Auftritt gegenüber den Bürgern und Kollegen. Du solltest also jederzeit offen und selbstbewusst sein, gleichzeitig aber auch deine Rolle als Schlichter und Helfer wahrnehmen. Immer wichtig ist es, dass du deeskalierend auftrittst und dafür sorgst, dass eine vielleicht kritische Situation möglichst für alle Parteien fair gelöst werden kann.

Studium gemeistert: So geht es weiter

Es liegt auf der Hand, dass du dein Polizei Studium mit einer Abschlussarbeit beendest. Hast du den Studiengang bestanden, wirst du in den Polizeidienst übernommen und startest als Polizeikommissar bzw. Polizeikommissarin in deine Karriere. Wie es genau weitergeht, hängt davon ab, wie genau deine Polizeibehörde aufgebaut ist. Sollte es sich um eine Behörde mit einer Hundertschaft handeln, wirst du direkt nach dem Studium erst einmal ein Jahr lang in den Streifendienst geschickt. Anschließend bist du dann für drei weitere Jahre in der Bereitschatftspolizeihundertschaft tätig, die zum Beispiel bei Großveranstaltungen wie Demonstrationen ausrückt. Sollte deine Polizeibehörde wiederum nicht über eine Hundertschaft verfügen, sieht der Ablauf etwas anders aus und du landest nach dem Studium für vier Jahre erst einmal im Wach- und Wechseldienst- Hier schiebst du ganz reguläre Schichten, in denen du dann erst einmal die Basics im praktischen Alltag erlernen kannst.

Gut zu wissen
Überzeugst du im dualen Studium mit starken Leistungen, kannst du nach einem Bachelor-Studium auch noch ein Masterstudium durchlaufen und empfiehlst dich damit für den höheren Dienst bzw. noch höhere Aufgaben. Deine Leistungen müssen hierfür allerdings wirklich überzeugend sein.

Aufstiegsmöglichkeiten gehobener Dienst: Die Karriereleiter raufklettern

Auch bei der Polizei lohnt es sich natürlich, stetig zu versuchen, die Karriereleiter höher zu klettern. Du bekommst so nicht nur einen besseren Rang innerhalb der Polizei, sondern kannst dich gleichzeitig auch noch über ein besseres Einkommen freuen. Gesprochen wird bei der Polizei im Zusammenhang mit dem Einkommen übrigens nicht vom Gehalt, sondern von Bezügen. Der Grund liegt vor allem darin, dass sich die Bezüge der Polizisten nur bedingt mit dem Gehalt von Arbeitnehmern in der freien Wirtschaft vergleichen lassen. Zwar musst du auf deine Bruttobezüge auch gewisse Abzüge in Kauf nehmen, diese Fallen im Vergleich zu den „normalen“ Bürgern aber geringer aus. Heißt im Klartext: Bei gleichem Bruttoeinkommen hast du netto etwas mehr in der Tasche.

Legst du nach deinem Studium bei der Polizei los, bist du im gehobenen Dienst übrigens direkt als Beamter tätig und genießt auch die dementsprechenden Vorteile. Zunächst handelt es sich dabei allerdings um eine Verbeamtung auf Widerruf. Einsortiert wirst du in der Besoldungstabelle des öffentlichen Dienstes, welche unter anderem die Besoldung von Polizei oder Bundeswehr regelt, in der Besoldungsgruppe A9. Das ist gleichbedeutend mit einem Einstiegsgehalt von rund 2.290 Euro brutto, wobei es zwischen den einzelnen Bundesländern aber oftmals Unterschiede gibt. Wichtig zu wissen ist hierzu, dass es sich lediglich um die Grundbezüge handelt. Du erhältst in der Regel noch verschiedene Zuschläge, zum Beispiel für Arbeiten am Wochenende oder in der Nachtschicht. Darüber hinaus gibt es auch Familienzuschläge oder Gefahrenzuschläge. Es lohnt sich also, den steinigen Weg zur Karriere im gehobenen Dienst hinter sich zu bringen, denn finanziell steht dir so eine hervorragende Zukunft in Aussicht.

Gut zu wissen
Bei der Polizei kannst du dein Einkommen übrigens nicht nur durch besonders starke Leistungen erhöhen, sondern auch mit zunehmender Erfahrung. Du steigst dann in der Besoldungstabelle automatisch auf und kannst höhere Grundbezüge entgegennehmen.

Mehr verdienen durch Beförderungen

Dass dein Verdienst mit zunehmender Diensterfahrung ansteigt, ist gesetzlich geregelt und dir somit sicher. Allerdings ist es dennoch ratsam, sich besonders reinzuknien. So steigerst du nämlich nicht nur die Bezüge innerhalb deiner jeweiligen Besoldungsgruppe, sondern kannst auch zwischen den Besoldungsgruppen aufsteigen. Während du als Polizeikommissar oder Polizeikommissarin in der Besoldungsgruppe A9 entlohnt wirst, würdest du als Polizeioberkommissar oder Polizeioberkommissarin durch die Besoldungsgruppe A10 entlohnt werden. Und das bedeutet für dich automatisch höhere Bezüge. Und selbstverständlich kannst du auch hier innerhalb der Besoldungsgruppe mit zunehmender Erfahrung wieder aufsteigen.

Die Fakten im Überblick: Das solltest du dir merken

  • Erfüllst du dir theoretischen Voraussetzungen für den gehobenen Dienst, kannst du deine Bewerbung einreichen.
  • Nur wenn deine Bewerbungsunterlagen überzeugend sind, wirst du zum Auswahlverfahren der Polizei eingeladen.
  • Ein Numerus Clausus spielt für den gehobenen Dienst keine Rolle, du brauchst aber mindestens einen Realschulabschluss oder die Fachhochschulreife.
  • Hast du das Auswahlverfahren und die polizeiärztliche Untersuchung gemeistert, kannst du dein Studium beginnen.
  • Die genauen Inhalte des Auswahlverfahrens in deinem Bundesland solltest du im Vorfeld prüfen und dich intensiv auf diese vorbereiten.
  • Das duale Studium gewährt dir neben der Theorie auch Einblicke in die praktische Arbeit der Polizei.
  • Beendet wird das Studium mit einer Abschlussprüfung. Bestehst du, hast du einen Bachelor-Abschluss in der Tasche.
  • Besonders qualifizierte Studenten erhalten die Chance auf einen Master-Studiengang.
  • Direkt nach dem Studium bist du als Polizeikommissar tätig.
  • Während deiner gesamten Laufbahn kannst du zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten nutzen und durch gute Leistungen die Karriereleiter hinaufklettern.

Gute Vorbereitung ist alles

Es ist nahezu unmöglich, im Auswahlverfahren der Polizei ohne die richtige Vorbereitung überzeugende Leistungen zeigen zu können. Bedenken solltest du dabei, dass dieses Auswahlverfahren enorm umfangreich ist und aus verschiedenen Aufgaben besteht. Das bedeutet also für dich vor allem, dass du frühzeitig mit der Vorbereitung starten solltest. Im theoretischen Teil werden dir beispielsweise mathematische Aufgaben gestellt, die du mit deinen alten Schulunterlagen oder auch mit Hilfe des Internets optimal trainieren kannst. Für die Allgemeinwissen-Aufgaben solltest du regelmäßig die aktuellen Geschehnisse dieser Welt verfolgen. Darüber hinaus findest du online auch für Aufgaben wie den Merkfähigkeiten-Test oder den Test zum logischen Denken unterschiedliche Hilfen.

Neben der theoretischen Vorbereitung solltest du nicht vergessen, dass auch eine sportliche Leistungsprüfung zum Auswahlverfahren gehört. Du solltest also rechtzeitig dafür sorgen, dass du körperlich fit genug bist. Ratsam sind hierfür zum Beispiel Dauerläufe, Intervallläufe oder verschiedene Kraftübungen wie Liegestütze oder Sit-Ups. Idealerweise prüfst du im Vorfeld natürlich, welche Aufgaben auf dich warten und wie die Anforderungen im Detail aussehen. Genau so trainierst du dann auch, wobei immer zu einem Leistungsplus zu raten ist. Das heißt also, dass du darauf hintrainierst, bessere Leistungen bringen zu können, als du eigentlich müsstest. So stellst du nicht nur sicher, dass du die Aufgaben wirklich meistern kannst, sondern stärkst gleichzeitig auch dein Selbstbewusstsein. Immerhin gehst du mit einem ganz anderen Gefühl zum Prüfungstag, wenn du weißt, dass du die Aufgaben im Training schon locker meistern konntest.



 

Bildquellen

  • Polizei Laufbahn gehobener Dienst: Pixabay
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