Parteien Test für junge Wähler - welche Partei passt zu Dir?



Parteien Test für junge Wähler - welche Partei passt zu Dir?

Parteien Test mit aktuellen Themen und dem Wahlprogramm der im deutschen Bundestag vertretenen Parteien. Welche Partei passt für Sie persönlich am besten? Machen Sie einen kostenlosen Test und vergleichen Sie die Parteien online. Unser Parteien Test deckt vor allen die Interessen der jungen Wähler ab.

Themen vom Parteien-Test

Wir konzentrieren uns wie bisher auf die Themen Bildung, Wirtschaft, Familie und Arbeit. Alles was für die Karriere und Entwicklung von jungen Menschen entscheidend ist. Themen, die wir im Parteien Test ansprechen: 
Sitzenbleiben an Schulen, Forschung an Hochschulen, gemeinsamer Unterricht mit Behinderten, Kita-Gebühren, Legalisierung von Cannabis, Ausbildungsplatzabgabe, Anwerbung von Fachkräften, Volksentscheide, Flüchtlingspolitik, Abschaffung der Hauptschulen und andere.

Über den Parteien Test und die Unterschiede zum Wahl-O-Mat

Seit der Bundestagswahl 2013 wird der Plakos Parteien Test für junge Wähler alternativ zum Wahl-O-Mat angeboten. Der Test ist entwickelt worden, da der Wahl-O-Mat damals leider nicht alle wichtigen Themen abgedeckt hat, dazu gehörte unter anderem die Abschaffung der Rundfunkgebühr, die Cannabis-Legalisierung und die NSA-Affäre. Außerdem ist der Wahl-O-Mat noch immer leider nicht unabhängig. Es ist ein Produkt des Bundesinnenministeriums. Die Leitung über diese Behörde hatte 2013 der BMI-Minister Thomas de Maizière (CDU). Kein Wunder also, dass die NSA Affäre bei den Wahl-O-Mat-Themen damals keine Rolle spielte. Im Gegensatz zum Wahl-O-Mat werden am Ende alle Positionen und Parteien miteinander verglichen. Im Wahl-O-Mat werden nur maximal 8 Parteien gegenüber gestellt, die größten Parteien werden dabei hervorgehoben.

Der Parteien Test versucht die Nachteile vom Wahl-O-Mat auszugleichen. Jedoch sollte der Parteien Test nicht als einziges Werkzeug dienen, um einen Vergleich zwischen den Parteien herzustellen. Dafür sind die Themen zu vielfältig. Wir empfehlen neben dem online Parteien Test für junge Wähler auch die Nutzung des “Bundeswahlkompass”, “ParteiVergleich” und des “ParteienNavi”. Generell geben die Parteien-Tests natürlich nur die Wahlversprechen der Parteien wieder und können nicht erfassen, ob Parteien die Positionen aus den Wahlprogrammen nach der Wahl auch in die Tat umsetzen.

Briefwahl statt Wahlen vor Ort

Seine Stimme abgeben können Wähler entweder am Wahltag vor Ort, oder über eine Briefwahl. Die Briefwahlunterlagen werden auf Wunsch verschickt. Hierzu muss vorher ein kurzer Antrag ausgefüllt werden, welcher direkt mit dem Stimmzettel verschickt wird. Danach erhält man die Briefwahl-Unterlagen mit dem Wahlschein, dem Stimmzettel, sowie einer kurzen Anleitung. In der Anleitung wird Schritt-für-Schritt erklärt, wie die Briefwahl-Unterlagen ausgefüllt werden müssen. Die Portogebühren übernimmt die Gemeinde für die Wähler.

Landtagswahl in Schleswig-Holstein

Wenn am 7. Mai 2017 in Schleswig-Holstein ein neues Landtagsparlament gewählt wird, dann sind gerade auch junge Wähler aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. So ist eines der größten Wahlkampfthemen in dem Bundesland, wie die Bildungspolitik in den kommenden Jahren aussehen soll. Vor dem Hintergrund, dass unter anderem auch die Länge des Abiturs zur Debatte steht und in Schleswig-Holstein schon mit 16 Jahren gewählt werden kann, haben Schüler tatsächlich selbst die Möglichkeit, Einfluss auf die Politik zu nehmen.

Die Parteien in Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein befinden sich aktuell sechs Parteien im Landtag. Die Regierung setzt sich aus der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), Bündnis 90/Die Grünen und dem Südschleswigschen Wählerverband (SSW) zusammen. Diese planen bei einem Wahlerfolg, weiter zu regieren. Der SSW nimmt innerhalb des Bundeslandes eine Sonderstellung ein, da er von der 5-Prozent-Hürde ausgenommen ist. Die Partei zieht also auch bei einem Ergebnis von weniger als 5 Prozent in den Landtag ein.

Eine Ablösung der Regierung plant die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU), die nach der Landtagswahl selbst den Ministerpräsidenten stellen möchte. Darüber hinaus sind auch die Freie Demokratische Partei (FDP), die Piratenpartei Deutschland und Die Linke zu Wahl zugelassen. Die Parteien Alternative für Deutschland (AfD), Liberal-Konservative Reformer (LKR), Die PARTEI, Die Gerade Partei (DGP), Zukunft Schleswig-Holstein, Freie Wähler und die Familien-Partei Deutschlands dürfen ebenfalls antreten, müssen allerdings bis zum 17. März jeweils eine Unterstützerliste mit 1000 Unterschriften vorlegen.

Aktuelle Umfragen (Stand 9. Dezember 2016 Infratest) sehen nach der nächsten Landtagswahl 7 Parteien im Landtag SH:

CDU (34%), SPD (26%), Grüne (15%), FDP (9%), AfD (6%), Linke (5%), SSW (3%).

Bildung als Wahlkampfthema

Eines der großen Themen der diesjährigen Wahlen in Schleswig-Holstein ist die Bildungspolitik. Unter anderem plant die CDU beispielsweise die Rückkehr zum Abitur mit neun Jahren. Die aktuelle Regierung rund um die SPD möchte dagegen bei acht Jahren bleiben. Darüber hinaus möchte die CDU wieder speziell Gymnasiallehrer ausbilden und die Schulartempfehlungen wiedereinführen. Die Landesregierung will dagegen weiter den bisherigen Kurs weiterverfolgen deren finales Ziel es ist, dass die Bildung von der Kita bis zur Hochschule kostenlos wird. Die dafür geplanten Gelder möchte die CDU stattdessen lieber für den Ausbau der Infrastruktur, eigene Bildungspläne und bessere Ausrüstung der Polizeikräfte einsetzen.

Darüber hinaus spielt auch die Flüchtlingsthematik eine große Rolle bei den Themen der diesjährigen Landtagswahl. Der Umgang mit Flüchtlingen und die Integration werden bei den verschiedenen Parteien höchst unterschiedlich gesehen. Das Wahlergebnis dürfte daher auch in diesem Bereich große Auswirkungen haben.

Parteien-Test als Hilfsmittel

Mit vermutlich 14 zugelassenen Parteien stehen die Wähler am 7. Mai in Schleswig-Holstein vor der Qual der Wahl. Jede Partei verfolgt unterschiedliche Programme und nicht immer ist es ganz einfach festzustellen, wem man wirklich am ehesten zustimmt. Besonders junge und unerfahrene Wähler finden in einem Parteien-Test ein nützliches Hilfsmittel. Mit diesem lassen sich die eigenen Werte und Wünsche mit den Programmen und Themen der Parteien vergleichen. Die Ergebnisse sind oft eine gute Orientierungshilfe für die Wahlen.

Briefwahl statt Wahlen vor Ort

Seine Stimme abgeben können Wähler in SH entweder am Wahltag vor Ort, oder über eine Briefwahl. Die Briefwahlunterlagen werden auf Wunsch verschickt. Hierzu muss vorher ein kurzer Antrag ausgefüllt werden, welcher direkt mit dem Stimmzettel verschickt wurde. Danach erhält man die Briefwahl-Unterlagen mit dem Wahlschein, dem Stimmzettel (hier als Beispiel der Stimmzettel aus dem Wahlkreis Lübeck Nord), sowie einer kurzen Anleitung. In der Anleitung wird Schritt-für-Schritt erklärt, wie die Briefwahl-Unterlagen ausgefüllt werden müssen. Die Portogebühren übernimmt die Gemeinde für die Wähler.

Landtagswahlen in Saarland

Wichtige politische Entscheidungen werden nicht nur im Bundestag getroffen. Auch die Länderparlamente spielen eine große Rolle. Aus diesem Grund haben Landtagswahlen, wie die im Saarland am 26. März 2017 eine große Bedeutung. Gerade auch junge Menschen sollten von ihrer Wahlstimme Gebrauch machen. Schließlich sind wichtige Themen, wie zum Beispiel die Bildungspolitik reine Ländersache und werden dementsprechend von den Parteien im Landtag bestimmt.

16 Parteien im Saarland

Bei der Landtagswahl im Saarland können sich die Wähler zwischen insgesamt 16 Parteien entscheiden. Zunächst einmal wären da die fünf aktuellen Parteien des Landtages zu nennen. Neben der Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) und der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), die aktuell die Regierung im Saarland bilden, gehören dazu auch Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke sowie die Piratenpartei Deutschland.

Darüber hinaus stehen auch die Freie Demokratische Partei (FDP), die Freien Wähler, die Alternative für Deutschland (AfD), die Familien-Partei Deutschlands, die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD), die Die Grundeinkommenspartei, die Demokratischen Bürger Deutschlands (DBD), Die Einheit, Die Reformer, die Freie Bürger Union (FBU) und die Liberal-Konservativen Reformer (LKR) zur Wahl. 

Die Themen der Wahl

Eines der großen Wahlkampfthemen in Saarland ist die Bildungspolitik des Bundeslandes. Die CDU plant die Einführung des sogenannten Bildungskontos. Dieses können Eltern von Kindern in Anspruch nehmen, die ab 2018 geborgen wurden, um beispielsweise Betreuung, Schulbuchausleihe oder Klassenausflüge mit bis zu 2000 Euro zu finanzieren. Die SPD hat sich ebenfalls das Thema Bildung auf die Fahnen geschrieben. Die Sozialdemokraten wollen Schülern wieder das Abitur nach neun Jahren ermöglichen. Die CDU steht jedoch weiter für das G8-Abitur.

Darüber hinaus plant die CDU, von 2020 bis 2030 rund eine Milliarde Euro in die Infrastruktur des Bundeslandes zu investieren. Das Geld soll zum großen Teil vom Bund kommen, der dem Saarland ab 2020 500 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stellt. Einsparungen scheint man zudem durch eine Konzentrierung der Polizeikräfte zu planen. Allerdings spricht sich die SPD dagegen aus, da sie den Stellenabbau nicht mittragen möchte.

Mehr direkte Demokratie

Ein weiteres großes Thema bei den diesjährigen Wahlen im Saarland ist die Demokratie selbst. Sowohl Bündnis 90/Die Grünen als auch die Die Linke sprechen sich für mehr Demokratie auf Landesebene aus. Dazu gehört neben Versuchen, mehr direkte Demokratie zu ermöglichen, auch eine Absenkung des Wahlalters. Beide Parteien wollen, dass in Zukunft schon ab 16 Jahren gewählt werden kann. Ein erster Antrag zur Altersabsenkung wurde durch die Regierungskoaltion vor den Wahlen abgelehnt. Entsprechende Ergebnisse bei der Landtagswahl könnten einen neuen Vorstoß in Zukunft möglich machen.

Parteien-Test als Hilfe

Die bisher angesprochenen Wahlkampfthemen sind nur ein kleiner Überblick der verschiedenen Agenden, welche die Parteien im Wahlkampf verfolgen. Für Wähler ist es aufgrund der schieren Menge nicht immer ganz einfach, die richtige Partei zu finden. Helfen kann ein Parteien-Test, mit dem man die eigenen Vorstellungen mit den Wahlkampfprogrammen der Parteien abgleichen kann. Besonders für Unentschlossene sind solche Tests ein guter Weg, um sich Wahlvorschläge zu holen.

Landtagswahl Baden-Württemberg

Hochrechnungen über Wahlergebnis 18:35

infratest Hochrechnung: 

Grüne 
 

31,7 %

 +7,5 %
 
CDU
 

27,2 %

 -11,8 %
 
AfD
 

13,1 %

 +13,1 %
 
SPD
 

12,9 %

 -10,2 %
 
FDP
 

8,3 %

 +3 %
 
Linke
 

3 %

 +0,2 %
 

Allgemeines über die BW-Wahl

Wird es weiter einen grünen Ministerpräsidenten im Ländle geben. Reicht es für die Grünen mit der SPD für die Mehrheit, oder wird es eine Ampelkoalition? Der Wahlkampf in BW verspricht spannend zu werden. Fest steht: Die Flüchtlingspolitik wird den Wahlkampf dominieren und der AfD starken Aufwind geben.

Am Sonntag, den 13. März 2016 wird zwischen 8:00 und 18:00 Uhr die Landtagswahl Baden-Württemberg durchgeführt. Die letzte Landtagswahl in BW wurde vor 5 Jahren, im März 2011 durchgeführt. Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen und einen unabhängigen Parteien Test zur Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg. Der plakos Parteien Test wird seit der Bundestagswahl 2013 für die Landtagswahlen, Bundestagswahl und die Europawahl angeboten und ist eine echte Alternative zum Wahl-O-Mat des Bundesinnenministeriums. Der Parteien Test orientiert sich an den Themen, die besonders junge Menschen ansprechen. 

Welche Parteien stellen sich zur Wahl?

Bei der Landeswahl in Baden-Württemberg gibt es keine Landesliste für die Parteien. Neben der CDU, SPD, FDP, und den Grünen haben folgende Parteien ihre Kandidatur angekündigt:  Tierschutzpartei, Piraten, die Linke, AfD, ALFA (Allianz für Fortschritt und Aufbruch), die PARTEI, und ÖDP.

Themen zur Landtagswahl Baden-Württemberg 2016

Im Wahl-O-Mat zur Landtagswahl spielen folgende Themen eine Rolle: Stuttgart 21, Die Abschaffung der Hauptschulen, die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke, der Alkoholverkauf nach 22 Uhr, die Pkw-Maut, Bau von Moscheen, Ausbildungsplatzabgabe, Privatisierung von Krankenhäusern, gemeinsamer Unterricht für alle unabhängig von Kultur, Schuldenbremse, Homo-Ehen, Mindestlohn, Integrationsprojekte, Gen-Pflanzen, religiöse Bezüge in Landesverfassung, Grundschulzeit, Sozialleistungen nur für Deutsche, Polizei-Kennung, Abschaffung der Gewerbesteuer, Wiedereinführung von G9, Betreuungsgeld, Parteispenden, Kindergartenjahr vor Einschulung Pflicht, Arbeitserlaubnis für Asylbewerber, Steuersünder-CDs, Frauenquote, Polizei-Einsatz bei Sportereignissen, Wahlen ab 16, Abschaffung von Studiengebühren. Migranten im Polizeidienst, Abschaffung von verkaufsoffenen Sonntagen . Der Parteien Test von plakos greift vor allem die Themen aus der Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bildung und Familie auf. Wir konzentrieren uns auf alles, was für die eigene Entwicklung und Karriere wichtig ist. 

Wer darf wählen und wie viele Stimmen hat man?

Wählen darf jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist und seit mindestens 3 Monaten seinen Wohnsitz in Baden-Württemberg hat. Natürlich darf das Wahlrecht nicht durch einen Richterspruch verloren gegangen sein. Jeder Wähler hat genau eine Stimme. Mit dieser Stimme votiert man einerseits für den Kandidierenden einer Partei im eigenen Wahlkreis. Die Stimme wird aber auch gezählt, um die Verteilung der Landtagssitze auf alle Parteien zu ermitteln. 

Fakten zur letzten Landtagswahl Baden-Württemberg 2011

2011 lag die Wahlbeteiligung bei 66,3 %. Das Wahlergebnis bei der Landtagswahl sah wie folgt aus: 

CDU 39 % (- 5,2 %)

Grüne 24,2 % (+ 12,5 %)

SPD 23,1 % (- 2,1 %)

FDP 5,3 % (- 5,4 %)

Die Linke 2,8 % (- 0,3 %)

Piraten 2,1 % (+ 2,1%)

Landtagswahl Rheinland-Pfalz

Hochrechnung zum Wahlergebnis 18.17

Laut der Infratest dimap-Hochrechnung fällt das Wahlergebnis in Rheinland-Pfalz wie folgt aus:

SPD
 

37,4 %

 -1,7 %
 
CDU
 

32,5 %

 -2,7 %
 
Grüne
 

5,2 %

 -10,2 %
 
FDP
 

6,4 %

 +2,2 %
 
Linke
 

3 %

 +/-0 %
 
AfD
 

10,9 %

 +10,9 %
 

Allgemeines über die Wahl

2011 gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen im rheinland-pfälzischen Landtag. Als Sieger ging knapp die SPD hervor. 2016 könnte sich das Blatt wenden und genau wie bei der Bundestagswahl und der Europawahl die CDU mehr Stimmen gewinnen und die Landtagswahl für sich entscheiden.

 

Am Sonntag, den 13. März 2016 wird zwischen 8:00 und 18:00 Uhr die Landtagswahl Rheinland-Pfalz durchgeführt. Davor wurde vor 5 Jahren, im März 2011 die letzte Landtagswahl durchgeführt. Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen und einen unabhängigen Parteien Test zur Landtagswahl 2016 in Rheinland-Pfalz. Der plakos Parteien Test wird seit der Bundestagswahl 2013 für die Landtagswahlen, Bundestagswahl und die Europawahl angeboten und ist eine echte Alternative zum Wahl-O-Mat des Bundesinnenministeriums. Der Parteien Test orientiert sich an den Themen, die besonders junge Menschen ansprechen.

Welche Parteien stellen sich zur Wahl?

14 Parteien haben sich mit einer Landesliste für die Kandidatur bei den Landtagswahlen Rheinland-Pfalz angemeldet. Neben der CDU, SPD, FDP, und den Grünen haben folgende Parteien ihre Kandidatur angekündigt:  Die Linke, Freie Wähler, Piraten, NPD, Republikaner, ÖDP, ALFA, AfD, Der dritte Weg, und die Einheit.

Themen zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016

Im Wahl-O-Mat zur Landtagswahl spielen folgende Themen eine Rolle: Die Abschaffung der Hauptschulen, die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke, der Alkoholverkauf nach 22 Uhr, die Pkw-Maut, Bau von Moscheen, Ausbildungsplatzabgabe, Privatisierung von Krankenhäusern, gemeinsamer Unterricht für alle unabhängig von Kultur, Schuldenbremse, Homo-Ehen, Mindestlohn, Integrationsprojekte, Gen-Pflanzen, religiöse Bezüge in Landesverfassung, Grundschulzeit, Sozialleistungen nur für Deutsche, Polizei-Kennung, Abschaffung der Gewerbesteuer, Wiedereinführung von G9, Betreuungsgeld, Parteispenden, Kindergartenjahr vor Einschulung Pflicht, Arbeitserlaubnis für Asylbewerber, Steuersünder-CDs, Frauenquote, Polizei-Einsatz bei Sportereignissen, Wahlen ab 16, Abschaffung von Studiengebühren. Migranten im Polizeidienst, Abschaffung von verkaufsoffenen Sonntagen . Der Parteien Test von plakos greift vor allem die Themen aus der Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bildung und Familie auf. Wir konzentrieren uns auf alles, was für die eigene Entwicklung und Karriere wichtig ist.

Wer darf wählen und wie viele Stimmen hat man?

Wählen darf jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist und seit mindestens 3 Monaten seinen Wohnsitz in Rheinland-Pfalz hat. Natürlich darf das Wahlrecht nicht durch einen Richterspruch verloren gegangen sein. Jeder Wähler hat genau zwei Stimmen: Die Erststimme für den Direktkandidaten und die Zweitstimme für die Wahl einer Landesliste.

Fakten zur letzten Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011

2011 lag die Wahlbeteiligung bei 61,8 %. Das Wahlergebnis bei der Landtagswahl sah wie folgt aus:

SPD 35,7 % (- 9,9 %)

CDU 35,2 % (+2,4 %)

Grüne 15,4 % (+ 10,8 %)

FDP 4,2 % (- 3,8 %)

Die Linke 3,0 % (- 0,4 %)

Freie Wähler 2,3% (+0,7%)

Piraten 1,6 % (+ 1,6%)

Landtagswahl Sachsen-Anhalt

Hochrechnung der Wahlergebnisse von 18:17

CDU
 

29,2 %

 -3,3 %
 
AfD
 

22,8 %

 +22,8 %
 
Linke
 

16,9 %

 -6,8 %
 
SPD
 

11,6 %

 -9,9 %
 
Grüne 
 

5,4 %

 -1,7 %
 
FDP
 

5 %

 +1,2 %
 

Allgemeines über die Wahl

Auch 2016 wird genau wie bei der letzen Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ein klarer Sieg der CDU erwartet. Doch dieses mal könnte sich die AfD mit Umfragewerten von 13,5% in Sachsen-Anhalt als feste Kraft etablieren.

Am Sonntag, den 13. März 2016 wird zwischen 8:00 und 18:00 Uhr die Landtagswahl Sachsen-Anhalt durchgeführt. Davor wurde vor 5 Jahren, im März 2011 die letzte Landtagswahl durchgeführt. Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen und einen unabhängigen Parteien Test zur Landtagswahl 2016 in Sachsen-Anhalt. Der plakos Parteien Test wird seit der Bundestagswahl 2013 für die Landtagswahlen, Bundestagswahl und die Europawahl angeboten und ist eine echte Alternative zum Wahl-O-Mat des Bundesinnenministeriums. Der Parteien Test orientiert sich an den Themen, die besonders junge Menschen ansprechen. 

Welche Parteien stellen sich zur Wahl?

11 Parteien haben erklärt, mit einer Landesliste für die Kandidatur bei den Landtagswahlen Sachsen-Anhalt anzutreten. Neben der CDU, den Linken, der SPD und den Grünen haben folgende Parteien ihre Kandidatur angekündigt:  AfD, FDP, NPD, Freie Wähler, Tierschutzpartei, Magdeburger Gartenpartei und ALFA.

Themen zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2016

Im Wahl-O-Mat zur Landtagswahl spielen folgende Themen eine Rolle: Die Abschaffung der Hauptschulen, die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke, der Alkoholverkauf nach 22 Uhr, die Pkw-Maut, Bau von Moscheen, Ausbildungsplatzabgabe, Privatisierung von Krankenhäusern, gemeinsamer Unterricht für alle unabhängig von Kultur, Schuldenbremse, Homo-Ehen, Mindestlohn, Integrationsprojekte, Gen-Pflanzen, religiöse Bezüge in Landesverfassung, Grundschulzeit, Sozialleistungen nur für Deutsche, Polizei-Kennung, Abschaffung der Gewerbesteuer, Wiedereinführung von G9, Betreuungsgeld, Parteispenden, Kindergartenjahr vor Einschulung Pflicht, Arbeitserlaubnis für Asylbewerber, Steuersünder-CDs, Frauenquote, Polizei-Einsatz bei Sportereignissen, Wahlen ab 16, Abschaffung von Studiengebühren. Migranten im Polizeidienst, Abschaffung von verkaufsoffenen Sonntagen . Der Parteien Test von plakos greift vor allem die Themen aus der Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bildung und Familie auf. Wir konzentrieren uns auf alles, was für die eigene Entwicklung und Karriere wichtig ist. 

Wer darf wählen und wie viele Stimmen hat man?

Wählen darf jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist und seit mindestens 3 Monaten seinen Wohnsitz in Sachsen-Anhalt hat. Natürlich darf das Wahlrecht nicht durch einen Richterspruch verloren gegangen sein. Jeder Wähler hat genau zwei Stimmen: Die Erststimme für den Direktkandidaten und die Zweitstimme für die Wahl einer Landesliste. 

Fakten zur letzten Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2011

2011 lag die Wahlbeteiligung bei 51,2 %. Das Wahlergebnis bei der Landtagswahl sah wie folgt aus: 

CDU 32,5 % (-3,7 %)

Linke 23,7 % (- 0,4 %)

SPD 21,5 % (+0,1 %)

Grüne 7,1 % (+ 3,5 %)

NPD 4,6 % (+4,6 %)

FDP 3,8 % (- 2,9 %)

Freie Wähler 2,8% (+2,3%)

Tier 1,6 % (+ 1,6%)

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern

Bei der diesjährigen Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern sagen aktuelle Umfragen eine schwere Schlappe für die SPD und eine mit 18 Prozent der Stimmen starke AfD voraus.

Häufige Fragen zur Landtagswahl MV

  1. Wie ist die Prognose?
  2. Wie waren die Ergebnisse der letzten MV-Wahl?
  3. Wann und wo geht man in MV wählen?
  4. Wer darf wählen und wie viele Stimmen hat man?
  5. Welche Parteien stellen sich zur Wahl?
  6. Was soll ich wählen?

Wie ist die Prognose?

Aktuellen Prognosen zufolge (Infratest dimap vom 28.04.2016) wird es eine herbe Niederlage für den aktuellen Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern Erwin Sellering (SPD) geben. Die SPD könnte von aktuell 35,6 % auf nur noch 22 % Stimmenanteil abrutschen und aus der regierungsbildenden Fraktion rausfliegen. Die AfD hat das erste mal die Chance als stärkste Kraft eine Landesregierung zu bilden. Während die AfD v.a. bei den Russlanddeutschen auf Stimmenfang geht (ca. 50% der Russlanddeutschen aus MV wählen die AfD), bekennt sich Frau Merkel am Tag der Russlanddeutschen zu den Deutschtürken: "Ich bin auch Kanzlerin der Deutschtürken". Hier nun die Umfragewerte zur Landtagswahl MV nach der Forschungsgruppe Wahlen vom 1. September 2016:

SPD 
 

28 %

 -7,5 %
 
CDU
 

22 %

 -1 %
 
AfD
 

22 %

 +22 %
 
Linke
 

13 %

 -5,5 %
 
Grüne
 

6 %

 -2,5 %
 
FDP
 

3 %

 -3 %
 

Wie waren die Ergebnisse der letzten MV-Wahl?

Bei der letzten Landtagswahl 2011 in Meck-Pomm konnte die SPD noch stark zulegen (+5,4%) und mit 35,6 % der Stimmen wiederholt die stärkste Kraft werden. Bündnis 90/Die Grünen konnten mit 8,7 % in MV ihr bisher bestes Ergebnis in einem Ostdeutschem Landtag erzielen (ohne Berlin). Hier nun die Wahlergebnisse 2011 im Einzelnen:

Wann und wo geht man in MV wählen?

Die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern findet am Sonntag, den 4. September 2016 statt. Gewählt wird in den kommunalen Wahllokalen, jeder Wahlberechtigte wird über den nächsten Wahllokal per Wahlbrief informiert. Wer aus irgendwelchen Gründen an diesem Tag kein Wahllokal aufsuchen kann, hat noch immer die Möglichkeit per Briefwahl seine Stimme abzugeben.

Wer darf wählen und wie viele Stimmen hat man?

Wahlberechtigt sind alle Bürger die mindestens 18 Jahre alt sind und seit mindestens 37 Tagen den Hauptwohnsitz in MV haben. Wie bei den meisten Landtagswahlen hat jeder Wahlberechtigte genau zwei Stimmen. Mit der Erststimme wählen die Bürger Kandidaten namentlich aus dem eigenen Wahlkreis. So wird sichergestellt, dass jede Region im Landtag mit mindestens einem Sitz vertreten ist. Mit der Zweitstimme werden die Mehrheitsverhältnisse im Landtag bestimmt.

Welche Parteien stellen sich zur Wahl?

Neben den im Landtag vertretenen Parteien SPDCDUdie LinkenGrüne und NPD werden es in diesem Jahr wieder die Parteien FDP, die Piraten, Freie Wähler, DKP und die PARTEI versuchen in den Landtag zu kommen. Neu hinzugekommen aufgrund von Neugründung sind die Parteien AfD, Freier Horizont (gegen Windkraft), und Achtsame Demokraten (weniger Bürokratie). 

Was soll ich wählen?

Eine erste kleine Hilfe bei der Wahlentscheidung kann vor allem für junge Wähler unser eigener Parteien Test sein. Neben dem Parteien Test empfehlen wir den ParteiVergleich und den ParteienNavi als unabhängige Tools. Der populäre Wahl-O-Mat dagegen ist aus unserer Sicht weniger empfehlenwert schon allein, weil dieser vom der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegeben wird, einer Behörde, welche von der SPD geleitet wird.

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen

In diesem Jahr steht im Herbst nicht nur die Bundestagswahl auf dem Programm, in Nordrhein-Westfalen wird im Mai auch ein neuer Landtag gewählt. Gerade für junge Menschen ist diese Wahl von Bedeutung, da viele wichtige Entscheidungen im Landtag getroffen werden. Die Themen bei den diesjährigen Wahlen in Nordrhein-Westfalen reichen von Bildungspolitik bis hin zu Sicherheit und Arbeitslosigkeit.

Die Parteien der Landtagswahl

In NRW regiert aktuell eine rot-grüne Landesregierung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) und Bündnis 90/Die Grünen. Beide Parteien beabsichtigen, ihre Arbeit bei einem Wahlerfolg fortzusetzen. Dafür benötigen sie allerdings ein entsprechendes Wahlergebnis. Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) und die Freie Demokratische Partei (FDP) haben dagegen andere Vorstellungen und würde selbst gern eine schwarz-gelbe Regierung bilden. Darüber hinaus stellen sich auch Die Linke und die PIRATEN zur Wahl, die ebenfalls im Landtag sitzen.

Aufgrund der Tatsache, dass die Wahl erst am 17. Mai stattfindet, steht die genaue Parteienliste noch nicht genau fest. Sicher ist in jedem Falle, dass die Alternative für Deutschland (AfD) und die Freie Wähler antreten werden. Darüber hinaus haben auch die Deutsche Kommunistische Partei (DKP), Die Rechte, Die PARTEI, die Familien-Partei Deutschlands, die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD), die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP), die Partei der Vernunft (PdV), die Allianz Deutscher Demokraten (ADD), das Bündnis Grundeinkommen (BGE) und die Deutsche Zentrumspartei (ZENTRUM) ihre Wahlteilnahme angekündigt. Parteien, die nicht im Land- oder Bundestag vertreten sind, müssen als Voraussetzung 1000 Unterstützungsunterschriften vorlegen.

Wichtige Themen im Wahlkampf

Bei den Wahlen in Nordrhein-Westfalen spielt das Thema Sicherheit immer noch eine große Rolle. Bis heute wirken die Geschehnisse der Silvesternacht 2015/16 nach. Die Opposition gibt der Regierung die Schuld und klagt auf die Herausgabe möglicherweise brisanter Daten. Auch die Parteien selbst versuchen, mit unterschiedlichen Sicherheitskonzepten die Wähler zu überzeugen.

Darüber hinaus sind Bildung und Wirtschaft große Streitthemen. Da Nordrhein-Westfalen in vielen Rankings wie Arbeitslosenquote, Bildung oder Wirtschaft die hinteren Plätze in Deutschland belegt, sehen die Oppositionsparteien hier ihre Chancen. Die Regierung selbst zeigt dagegen auf die schon erreichten Fortschritte der letzten Jahre und will auf diese aufbauen. Ebenfalls relevant ist auch das Thema Abiturlänge. Die G8-Reform wird in NRW nach wie vor sehr kritisch gesehen und so scheint der Trend generell wieder zu einem neunjährigen Abitur zu gehen.

Nicht zuletzt spielt auch die Flüchtlingsthematik eine wichtige Rolle. Durch den großen Zufluss an Flüchtlinge bleibt die Integration und die weitere Aufnahme ein schwieriges Thema. Wie man hier am besten vorgeht, gehört zu den großen Wahlkampfpunkten der Parteien.

Vorschläge für die Wahl

Die Entscheidung für eine Partei bei der Landtagswahl ist nicht immer einfach. Aufgrund der vielen Parteien und des breiten Themenspektrums sind sich viele Wähler häufig unsicher, wo sie ihr Kreuz auf dem Wahlzettel machen sollen. Gerade in solchen Fällen ist ein Parteien-Test ideal. Mit diesem lassen sich die eigenen Vorstellungen mit den Programmen der Parteien vergleichen. Auf diese Weise können sich Unentschlossene fundierte Vorschläge für die Landtagswahl holen und so eine informierte Entscheidung treffen.

Bürgerschaft Hamburg

Am 15. Februar 2015 waren rund 1,3 Millionen Bürger zur Bürgerschaft Wahl Hamburg aufgerufen. Hier finden Sie die Wahlergebnisse der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2015.

Hamburg wählt ab 16: Mit dem Online-Test jetzt die passende Partei finden

Am 15. Februar 2015 waren rund 1,3 Millionen Hamburger dazu aufgerufen, eine neue Bürgerschaft zu wählen. Durch ihre Stimmabgabe in den etwa 1.200 Wahllokalen entschieden die Wähler, wer in den kommenden fünf Jahren die Stadt regieren soll. Eine Premiere dabei: Bei der Wahl 2015 zur Bürgerschaft Hamburg durften zum ersten Mal auch die 16- und 17-Jährigen mitwählen. Wer noch unschlüssig war, dem half möglicherweise unser Parteien Test.

Wer will was? - Die Wahlprogramme der Parteien

Bei der Wahl 2015 zur Bürgerschaft Hamburg treten für die Landesliste 12 Parteien an. Für einen Parteien Test ist es gut, die wichtigsten Positionen der bekanntesten Parteien zur Wahl 2015 zu kennen:

SPD: Die SPD legt den Schwerpunkt bei der Wahl 2015 unter anderem auf die Erhöhung des Mindestlohnes, eine Stärkung der Hochschulen durch neue Investitionen sowie eine Beschulung verhaltensauffälliger Schüler außerhalb der Klassenverbände in speziellen Lerngruppen.

CDU: Neben einer verstärkten Förderung des Tourismus will die CDU mehr Fachwissen und Wertevermittlung in die Schulen bringen. So soll es Schulnoten ab der 3. Klasse genauso geben wie starke und leistungsorientierte Gymnasien. Hamburg soll die führende Wissensmetropole Nordeuropas werden.

FDP: Im Fokus der FDP stehen die Abschaffung von Tourismusabgabe und Mindestlohn sowie die Nutzung des Kraftwerks Moorburg. Es wird mehr Lehrpersonal für Inklusionsschüler gefordert. Zudem soll das Hochschulgesetz reformiert werden.

Bündnis 90/Die Grünen: Einige der Hauptpunkte im Programm der Grünen für die Wahl 2015 zur Bürgerschaft Hamburg sind die Förderung stadtnaher, ökologischer Landwirtschaft und eine Fortsetzung der Energiewende. Ferner sollen gute Ganztagsschulen geschaffen werden und Informatik soll als Pflichtfach ab der Mittelstufe gelten.

Die Linke: Der Mindestlohn soll nach dem Willen der Linken auf 13 Euro steigen. Zudem soll ein wirksamer Schutz kleiner und mittlerer Unternehmen geschaffen werden. Unter dem Motto "Eine Schule für alle!" wird von der Linken die Abschaffung des Zwei-Säulen-Modells von Stadtteilschule und Gymnasium angestrebt.

Alternative für Deutschland (AfD): Neben einer schnelleren und effektiveren Kriminalitätsbekämpfung verspricht die AfD eine leistungsorientierte Schulpolitik. Stärken und Talente sollen gefördert werden. "Wirtschaft" soll Schulfach werden. 

Weiterhin stellen sich folgende Parteien zur Wahl: Piraten, NPD, Die Partei, RENTNER, ödp, HHBL und Neue Liberale.

Noch unschlüssig? Jetzt online die passende Partei im Parteien Test finden
Bei der Wahl 2015 zur Bürgerschaft Hamburg darf bereits ab 16 Jahren gewählt werden. Ein Parteien Test anhand der Wahlprogramme kann eine erste Orientierung geben, aber nicht immer die ganz persönlichen Fragen beantworten. Willst du herausfinden, welche Partei deiner eigenen politischen Ausrichtung am nächsten steht? Dann vergleiche die Positionen der Parteien online im Parteien Test. Im Gegensatz zum Wahl-O-Mat sprechen wir vor allem die für Jugendlichen wichtigen Themen wie Cannabis-Legalisierung, Arbeit, Ausbildung und Bildung an.


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