Ausbildung zum/zur Mechatroniker/in

 

Ausbildungsinhalte

 

Mechatroniker/in ist ein in Deutschland anerkannter Ausbildungsberuf. Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre und findet meist auf dualem Wege statt. Hierbei werden die praktischen Kenntnisse direkt im Ausbildungsbetrieb vor Ort vermittelt, während der theoretische Unterricht in der Berufsschule stattfindet. Da nicht alle Betriebe gleichermaßen alle notwendigen Ausbildungsinhalte angemessen vermitteln können, können einige Teile der Ausbildung auch in sogenannten überbetrieblichen Ausbildungsstätten erfolgen. Bei individueller Eignung kann die Dauer der Ausbildung auch verkürzt bzw. entsprechend verlängert werden. Nach abgeschlossener Berufsausbildung können Mechatroniker/innen sich beispielsweise auf ein Fachgebiet spezialisieren (z. B. hydraulischer Steuerungstechnik) oder den Titel des Meisters bzw. des Technikers erwerben.

Während der praktische Teil der Ausbildung zu den üblichen Arbeitszeiten und teilweise natürlich auch im Schichtdienst stattfindet, werden die Theoretischen Unterrichtseinheiten an der Berufsschule in der Regel in Blöcken abgehalten, die zwischen den praktischen Teilen liegen.

Dazu gehört das Installieren und Testen von Software und Hardware, und die Einstellung und Überprüfung der anderen mechatronischen Komponenten.

Schließlich sollen auch bei späteren Kunden Systeme auf Fehler untersucht und instandgehalten werden. Nach erfolgreicher Zwischenprüfung nach der Hälfte der Ausbildungszeit, folgt zum Abschluss eine Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer.

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