IBM Karriere

Notebooks und IT-System sind nur ein Geschäftsfeld von IBM. Mehr als die Hälfte seines Umsatzes macht der Konzern mit Beratung und Dienstleistungen – und sucht jetzt dringend Nachwuchs. Vor fünf Jahren vollzog IBM einen Imagewandel, weg vom reinen Technologiekonzern hin zu mehr Beraterkompetenz. 2002 kaufte das Unternehmen die Beratersparte des Wirtschaftsprüfers Pricewaterhouse-Coopers. Danach wurde das Geschäftsfeld nach und nach vergrößert. Weltweit arbeiten rund 90 000 Berater bei IBM. Bei der Strategieberatung kann der Konzern jedoch nicht mit renommierten Häusern wie Mc Kinsey und Roland Berger mithalten. „Dieses Know How hat IBM einfach nicht im Haus“, sagt Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg. Als Gesamtanbieter konkurriert IBM aktuell (2012) eher mit Accenture und Capgemini. IBM sucht vor allem Absolventen und Berufseinsteiger, die die Fächer Wirtschaftswissenschaften, Physik oder Mathematik studiert haben. „Wichtig sind uns Auslandserfahrung und ein einschlägiges Profil: Hat ein Bewerber seine Diplomarbeit über das Risikomanagement bei Banken geschrieben? Dann wäre er für unser Banking Umfeld prädestiniert“, erklärt Recruiting-Leiterin Bettina Gerlach. Spezielle IT-Kenntnisse seien nicht gefordert.

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