Hochschule Fresenius - wie gut ist ihr Ruf?

Wir haben uns für euch die Hochschule Fresenius näher angeschaut. Viel ist schon über die Hochschule geschrieben worden, denn Fresenius ist eine der ältesten privaten deutschen Hochschulen. Wir haben hier das Wichtigste auf einem Blick.

Häufige Fragen zur Hochschule Fresenius

  1. Was kostet das Studium an der Hochschule Fresenius?
  2. Warum sollte man an der Fresenius studieren?
  3. Wie gut ist der Ruf der Hochschule?
  4. Was kann man dort studieren?
  5. Wo studiert man?

Was kostet das Studium an der Hochschule Fresenius?

Im Schnitt sind die Kosten an einer privaten Hochschule deutlich höher als an einer staatlichen. Laut dem Verband der Privaten Hochschulen e.V. zahlen Studenten an den privaten Hochschulen im Schnitt 400 EUR / Monat. Für einen Bachelor-Studiengang mit 6 Semestern ergeben sich somit Gesamtkosten von etwa 14.400 EUR. Speziell der Hochschule Fresenius hängen die Kosten vor allem vom Standort und Studiengang ab. Beim Online-Studiengang BWL beispielsweise liegen die Studiengebühren bei 375 EUR / Monat (Stand Juni 2016). Ein BWL-Präsenzstudium in Idstein kostet 650 EUR / Monat, an allen anderen Standorten sind es bei BWL 750 EUR / Monat. Das Präsenzstudium Chemie (B. Sc.) ist dagegen mit 415 EUR / Monat vergleichsweise günstig.

Warum sollte man an der Fresenius studieren?

Trotz der höheren Kosten sprechen einige Punkte für das Studium an der Hochschule Fresenius. Hier möchten wir die aus unserer Sicht wichtigsten Argumente aufzählen: 

  • Bessere Ausstattung im Vergleich zu staatlichen Hochschulen
  • Kleinere Räumlichkeiten mit übersichtlichen Gruppen
  • Dozenten und freie Mitarbeiter mit viel Praxiserfahrung
  • Aufwändig aufbereitete Lernmaterialien
  • Präsenzstudium an mehreren Standorten in Deutschland und seit 2015 in New York und Shanghai.

Wie gut ist der Ruf der Hochschule?

Im CHE Hochschulranking schneidet beispielsweise die Fresenius Hochschule in Köln für den Studiengang BWL besonders gut ab. Insgesamt ist der Ruf einer Hochschule bei den Arbeitgebern weniger entscheidend als viele Bewerber annehmen. Lt. einer Studie der Zeit interessieren sich nur 8 % der Arbeitgeber für den Ruf einer Hochschule. Viel wichtiger ist den Arbeitgebern die Wahl der Studienfächer, das Thema der Abschlussarbeit und die erreichten Zensuren.

Was kann man dort studieren?

Mittlerweile über 10.000 Studierende (Stand SS 2016) sind an der Hochschule Fresenius eingeschrieben. Die meisten von ihnen studieren Betriebswirtschaftslehre an einem von 6 Standorten. Weiterhin werden zahlreiche anderen Business School-Studiengänge angeboten, darunter das International Business Management in englischer Sprache. Neben BWL bietet Fresenius u.a. Medien- und Kommunikationsmanagement, Ergotherapie, Logotherapie, Soziale Arbeit, Psychologie, Wirtschaftspsychologie, Chemie, Mode Design und Gesundheitsmanagement an.

Wo studiert man?

Beim BWL Studiengang hat man als Student bei der Fresenius die größte Auswahl an Studienstandorten und kann sogar während des Studiums einen Standort wechseln. Neben Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Köln, Idstein, Frankfurt und München betreibt die HS Fresenius Kooperationen mit Hochschulen in New York und Shanghai für ein Auslandssemester.


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