Tipps fürs Bewerbungsfoto von Plakos

Eine Bewerbung hat in der heutigen Zeit praktisch nur dann Erfolg, wenn ein Foto des Bewerbers enthalten ist. Die Bewerbungsfotos werden zwar in vielen Fällen nicht ausdrücklich verlangt, sind für die Unternehmen aber trotzdem eine erste Möglichkeit, sich ein tatsächliches Bild von der Person zu machen. Damit dieser Ersteindruck möglichst positiv ausfällt, sollten die Fotos von einem Experten im Fotostudio gemacht werden. Dieser weiß in der Regel nicht nur, wie ein professionelles Bewerbungsfoto aussehen muss, er hat meist auch nützliche Tipps in Hinblick auf Kleidung, Format oder Größe.

Tipps zur richtigen Kleidung

Um einen möglichst guten Eindruck zu kreieren, muss zunächst einmal das Äußere stimmen. Gut frisiert und im Falle der Männer auch rasiert ist daher ein Muss und gehört zu den wichtigsten Tipps. Bei der Kleidung sollte man sich am besten an der gewünschten Stelle orientieren. Muss man später auch im Arbeitsalltag einen Anzug mit Krawatte tragen, dann sollte man sich in dieser Kleidung auch auf dem Bewerbungsfoto präsentieren. Selbst wenn dies aber nicht der Fall sein sollte, ist ein gutes Hemd oder eine Bluse aber in jedem Falle Pflicht.

Das passende Format und die richtige Größe finden

In Hinblick auf das Format sollte man nicht zu sehr experimentieren. Ein normales Farbbild ist meist die richtige Entscheidung. In manchen kreativen Berufen kann man auch mit einem schwarz-weißen Bewerbungsfoto punkten. In der Regel kommt man aber mit Farbe am besten an. Bei der Größe empfiehlt sich ein Foto, das sich zwischen einem Passfoto und einer halben Postkarte bewegt. Zu kleine Bilder machen oft keinen guten Eindruck, da man das Gefühl bekommen kann, der Bewerber will sich verstecken. Ein Foto im A4-Format ist allerdings auch definitiv die falsche Größe. Platziert werden sollte das Bild in einer Bewerbung auf dem Lebenslauf in der rechten oberen Ecke. Hier spielt auch der Blick eine Rolle. Dieser sollte möglichst zur Mitte der Seite gerichtet sein.

Digital oder als Ausdruck

Zu den hilfreichen Tipps gehört auch, das Bewerbungsfoto in digitaler Form vorliegen zu haben. Selbst wenn die Bewerbung als Brief verschickt wird, ist eine Datei immer die klügere Wahl, da man sich auf diese Weise beliebig viele Bilder nachdrucken kann. Hat man dagegen nur eine reale Version, bekommt man nicht nur bei Online-Bewerbungen Schwierigkeiten, sondern muss zusätzlich neue Fotos anfertigen lassen, wenn der Vorrat aufgebraucht ist. Rein finanziell ist bei einem professionellen Bewerbungsfoto im digitalen Format mit Ausgaben von rund 80 - 160 EUR zu rechnen.

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