Aristoteles – Zitate und Gedanken zur Ethik, Logik

Aristoteles - Zitate und Gedanken zur Ethik, LogikAristoteles hat mit seinen Thesen bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. die Grundsteine für die heutige Ethik und Logik gelegt. Wir veröffentlichen seine bekanntesten Zitate und Thesen.

Bedeutung für die Philosophie

In seinen Werken zur Naturphilosophie befasst sich Aristoteles beispielsweise mit Bewegung und Veränderungsprozessen. Er beschreibt sehr genau, welche Arten von Veränderungen Dinge und Artefakte durchlaufen können. In diesem Zusammenhang befasst es sich mit dem Enstehen und Vergehen von Materie.

Bedeutung für die Ethik und Staatslehre

Das “gute” und glückliche Leben sind die obersten Ziele im Leben eines jeden von uns. Um dies zu erfüllen muss nach Aristoteles jeder seinen Verstand weiterbilden und seinen Charakter formen. Ein wichtiger Beitrag dabei ist der Umgang mit den eigenen Begierden und Emotionen. Der Staat muss dabei die nötigen Bedingungen für das glückliche Leben in einer Gemeinschaft schaffen. Um diese Bedingungen zu schaffen, hat Aristoteles eine Staatenlehre entwickelt, welche über viele Jahrhunderte die führende Schrift zur Politik wurde.

Bedeutung für die Logik

Aristoteles lieferte wichtige Beträge für die Definitionstheorie. Er beschrieb beispielsweise, wie anhand der Rhetorik bestimmte Aussagen sich als plausibel erweisen, und somit logisch sind.

Bedeutung für die Metaphysik

Ähnlich wie Sokrates vertrat auch Aristoteles die Auffassung, dass das Grundlegende aller Wirklichkeit die Einzeldinge und deren Substanzen sind. Die psysikalischenBegriffe “Materie”, “Substanz”, “Akzidenz”, “Form”, “Energie”, „Potenz“, „Kategorie“, „Theorie“ und „Praxis“ gehen auf Aristoteles zurück.

Die bekanntesten Sprüche vom griechischen Philosophen Aristoteles

  • Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
  • Denn Staunen veranlaßte zuerst wie noch heute die Menschen zum Philosophieren.
  • Niemand kann gut befehlen, der nicht zuvor gehorchen gelernt hat.
  • Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern.
  • Gott und die Natur tun nichts umsonst.
  • Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.
  • Denn Staunen veranlaßte zuerst wie noch heute die Menschen zum Philosophieren.
  • In der Muße scheint das Glück zu liegen. Es gehört denen, die sich selber genügen.
  • Der Friede ist mehr wert als die Wahrheit.
  • Die Hoffnung ist ein Wachtraum.
  • Die meisten Menschen wollen lieber Zuneigung geschenkt bekommen, als sie schenken.
  • Lachen ist eine körperliche Übung von großem Wert für die Gesundheit.
  • Reichtum besteht mehr im Gebrauch als im Eigentum.
  • Selbst im Hirn des weisesten Mannes gibt es einen törichten Winkel.
  • Wahrnehmen heißt leiden.
  • Wenn auf Erden die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.
  • Wer recht erkennen will, muß zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben.
  • So notwendig wie die Freundschaft ist nichts im Leben.
  • Der Mensch ist der Urheber seiner Handlungen, so gut wie er der Vater seiner Kinder ist.
  • Es gibt nichts, worin Zorn und Sanftmut, worin Tapferkeit, Mäßigung und alle anderen moralischen Eigenschaften, nebst ihren Gegensätzen sich so deutlich und ähnlich abbildeten, als in der Musik. Die Erfahrung beweist es. Die ganze Stimmung des Gemüts ändert sich, wenn man verschiedene Arten von Musik hört.
  • Die Regeln der Kunst erhalten ihr Ansehen durch ihre unmittelbar wahrgenommene Zweckmäßigkeit.
  • Politik ist die Königung der Wissenschaften. – Alle politischen Geschäfte laufen darauf hinaus, über andere zu regieren.
  • Es ist den edlen und großherzigen Menschen am wenigsten anständig und eigen, bei dem, was sie tun, überall nur den äußeren Nutzen zu suchen.

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