Personalplanung in den nächsten Jahren


Die Finanzkrise hat Ihre Auswirkungen in Deutschland sicher noch nicht voll entfacht, so ist die Personalplanung für das Jahr 2009 sicherlich eine der schwierigsten Herausforderungen für die Unternehmen.

Grundlagen der Personalplanung

Laut der Definition soll die Personalplanung vorausschauend alle erforderlichen Maßnahmen berücksichtigen, damit dem Unternehmen zur Erreichung seiner Ziele notwendigen Mitarbeiter zur Verfügung stehen.

Die Ziele der Personalplanung selbst orientieren sich somit an der Mitarbeiterbereitstellung in der richtigen Qualität (qualitative Personalplanung) und Quantität (quantitative Personalplanung), am richtigen Ort und Zeit, in geplanten Kostenverläufen sowie individuellen Erwartungen und betrieblichen Erfordernissen.

Entsprechend der Zielsetzung der Personalplanung unterscheidet man zwischen Ersatzbedarf, Neubedarf, Minderbedarf, Reservebedarf, Zusatzbedarf und Freistellungsbedarf.

Hilfsmittel der Personalplanung

Die Personalplanung bedient sich folgender Hilfsmittel und Methoden:

  • Personalbedarfsplanung: Wie viele Mitarbeiter werden benötigt?
  • Personaleinsatzplanung: Wo müssen die Mitarbeiter eingesetzt werden?
  • Personalanpassungsplanung: Ergeben sich veränderte Bedarfe?
  • Personalkostenplanung: Wie viel kostet der Personaleinsatz?
  • Personalcontrolling: Stimmen die Soll- mit den Ist-Größen überein? Wenn Nein: Woran hat es gelegen?

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